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So macht Stöbern Spaß: 2. Inselflohmarkt in Jesteburg war ein großer Erfolg

Arno Graetz (v. re.) und Sohn Moritz (3) kauften von Nikolas Diederichsen ein Spielzeug-Feuerwehrauto
os. Jesteburg. Noch größer, noch besser: Beim zweiten Inselflohmarkt in der Ortsmitte von Jesteburg war am vergangenen Samstag richtig was los. An 80 Ständen konnten die Besucher feilschen und stöbern.
Arno Graetz stöberte mit seinem Sohn Moritz (3) nach Spielsachen und wurde bei Nikolas Diederichsen (15) fündig. Ein Feuerwehrauto wechselte den Besitzer. "Jetzt brauchen wir noch ein Boot für das Planschbecken" sagte Arno Graetz, während Nikolas Diederichsen einen ersten Kassensturz machte. "Ich habe schon 70 Euro eingenommen. Nicht schlecht", freute sich der Jugendliche.
Sehr zufrieden mit der Resonanz waren die Mit-Initiatoren des Inselflohmarktes, Ole Bernatzki und Anja Räthke vom Ambulanten Hauspflegedienst (AHD). "Die Organisation ist aufwendig, aber wir machen das gerne", sagt Ole Bernatzki. Sein Dank geht an die Mit-Organisatoren Hauke Gilbert (Die Drogerie/Fotografie), Tina Thiel (Die Weiberei) und Seza Maack (Mokkasin Café) sowie die Einzelhändler in Jesteburg, die u.a. ihre Parkplätze zur Verfügung stellten. Ein Extra-Dank spricht Bernatzki an Hossein Salahmanesh aus, der auf der Baustelle des Clement-Grundstückes extra Bauzäune aufstellte.
Der Erlös des Flohmarktes geht auch in diesem Jahr an Kinder und Jugendliche in Jesteburg. Nach dem Erfolg der ersten beiden Auflagen soll der Flohmarkt auch im kommenden Jahr fortgeführt werden. Dann womöglich noch größer: "Wir überlegen, ob wir zusätzlich einen gesonderten Flohmarkt nur für Kinder auf der Wiese des Hortes anbieten", verrät Anja Räthke.