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Wagners Musikdrama neu erleben

Wann? 01.06.2013 19:30 Uhr

Wo? Kunststätte Bossard, Bossardweg 95, 21266 Jesteburg DE
Jesteburg: Kunststätte Bossard | mum. Jesteburg. Richard Wagner zu spielen, puristisch, ohne Orchester, ohne "sängerisches Brimborium", so wie er noch nie zu hören war - das ist die Idee, die hinter "The Ring Pianos Project" steht. Anlässlich des Wagner-Jahres 2013 führte das Projekt bereits weltweit anerkannte Künstler aus verschiedenen Bereichen der musikalischen Produktion zusammen. Am Samstag, 1. Juni, bringen nun die renommierten Pianisten Cord Garben und Thomas Hoppe das Konzerterlebnis an die Kunststätte Bossard in Jesteburg-Lüllau (Bossardweg 95). Sie spielen die Schlüsselszenen aus Wagners "Ring des Nibelungen" in einer Bearbeitung für zwei Klaviere von Hermann Behn (1859-1927).
Der Hamburger Komponist brachte es mit seiner Bearbeitung von Wagners Werk zu Popularität. Höhepunkt in Behns Schaffen sind die 50 symphonischen Sätze aus Wagners Musikdramen. Die Besonderheit dieser Übertragung liegt in der Art und Weise, wie der Arrangeur die Griffe bis zur Unspielbarkeit überdehnt und so die Spieler zwingt, die Akkorde zu brechen. Durch die Weitgriffigkeit, die auch die Mischung nicht zueinander passender Harmonien in Kauf nimmt, erzeugen die Instrumente eine Klangfülle, wie sie weder in den Originalwerken für zwei Klaviere noch in anderen Bearbeitungen von sinfonischen Werken zu finden ist.
• Das Konzert beginnt um 19.30 Uhr; Einlass ist ab 18 Uhr. Der Eintritt kostet 35 Euro; ermäßigt 25 Euro. Tickets gibt es unter der Nummer 0 41 83 - 51 12. Kurz vor dem Konzert findet um 18.30 Uhr eine Kurzführung mit dem Titel „Bossard und Richard Wagner".