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„Das ist Umweltpolitik gegen den Bürger“

Gero Hocker, der umweltpolitische Sprecher der FDP im niedersächsischen Landtag, kommt am 8. August nach Winsen, um über Umweltpolitik zu diskutieren (Foto: FDP)

FDP lädt zur Diskussion mit Gero Hocker ein.

(mum). "Im Frühjahr sorgte die niedersächsische Landesregierung unter Anglern für Aufregung, als sie mittels einer Handreichung zur 'Natura 2000'-Richtlinie den Anschein erweckte, das Angeln an nahezu allen Naturgewässern erheblich erschweren oder sogar verbieten zu wollen", so Frank Gerdes, Sprecher der FDP im Landkreis Harburg. Das sei nur eines von vielen traurigen Beispielen, in denen eine falsch verstandene Umweltpolitik versucht, Natur und Mensch gegeneinander auszuspielen. "Statt Begeisterung für und Verbundenheit mit der Natur als etwas Positives zu begreifen und zu wecken oder zu verstärken, wird eine Trennung zwischen Mensch und Natur erwirkt - zulasten ausgerechnet derjenigen, die besonders naturverbunden sind", saht Gerdes. Zusammen mit Gero Hocker, dem umweltpolitischen Sprecher der FDP im niedersächsischen Landtag, möchte die FDP solche und andere Knackpunkte der derzeitigen Umweltpolitik am Dienstag, 8. August, ab 19.30 Uhr im Marstall in Winsen beleuchten, hinterfragen und diskutieren.
Weitere Themen werden sein:
• Windenergie: Reicht es, mehr Windräder zu bauen oder wären Projekte für Transport und Speicherung nicht erst einmal wichtiger?
• Waffenrecht und Jagdwesen: Sind die neuen Regelungen noch praktikabel oder teilweise sogar unnötig?
• Der Wolf: Naturschutz innerhalb oder außerhalb des Jagdrechtes - was sichert langfristig ein Leben mit dem Wolf besser?
• Trenger Naturschutz vs. Natur als Naherholungsgebiet und Freizeitraum
"Gern diskutieren wir selbstverständlich auch weitere Themen aus dem Publikum rund um die Umweltpolitik in Land und Bund", lädt Gerdes ein.