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Die Jesteburger „Geldschleuder“ wird wieder angeworfen

mum. Jesteburg. Jesteburgs „Geldschleuder“ wird wieder angeworfen: Am Mittwoch, 19. Februar, treffen sich die Mitglieder des Wirtschafts- und Kulturausschusses ab 19 Uhr im „Alten Rathaus“ (Niedersachsenplatz) - und selbstverständlich geht es wieder um viele Zuschussanträge. Unter anderem möchte der Verein Naturbühne Jesteburg 2.500 Euro für das Konzert „Jesteburg goes Country“ haben. 3.000 Euro wünschen sich die Betreiber der Kneipe „Mojos“ für ein zweitägiges Musik-Festival (Kosten: 57.900 Euro für Bands, Technik und Werbung). Fünf weitere Anträge sind nicht-öffentlich. Warum - darüber kann nur spekuliert werden.
Zudem wird der Antrag von Reimer Siegel (FDP) diskutiert. Er will das Jesteburger Kunsthaus verkaufen. „Da das Kunsthaus wirtschaftlich für Jesteburg ein Zuschussgeschäft ist und bei den Jesteburgern so gut wie keinen Anklang findet, sollte der Gemeinderat die Größe besitzen und einem Verkauf zustimmen“, formuliert es Siegel deutlich in einem Antrag.