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„Die Verbindungswege vernünftig ausbauen“

Die FDP um Samtgemeinderats-Mitglied Frank Gerdesregt unter anderem den Ausbau der Reindorfer Straße zwischen Buchholz und Jesteburg an, um die Verkehrssituation in den Griff zu bekommen

FDP fordert ein neues Verkehrskonzept für Jesteburg / Ausbau der Reindorfer Straße gefordert.

mum. Jesteburg. „Das Verkehrsaufkommen in Jesteburg nimmt drastisch zu. Genehmigt der Gemeinderat weitere Baugebiete, wird sich die Situation in naher Zukunft weiter verschärfen“, warnt Philipp- Alexander Wagner (FDP). „Mehr Bebauung, mehr Einwohner, mehr Verkehr. Das kann es doch nicht sein.“ Aus diesem Grund fordert die FDP, dass „endlich ein umfassendes Verkehrskonzept für Jesteburg umgesetzt wird, vor allem mit Blick auf die Gespräche für ein neues Konzept 'Jesteburg 2030', das gerade im Gemeinderat verhandelt wird“. Nur so könne das Dorf entlastet und die Verkehrssituation entzerrt werden. „Und schließlich auch für mehr Verkehrssicherheit sorgen“, so Wagner.
Frank Gerdes, er sitzt für die Jesteburger FDP im Samtgemeinderat, ergänzt: „Der Gemeinderat sollte mutig zur Tat schreiten. Bisher hat man sich allein nur auf den Kreisel konzentriert. Leider ohne sichtbaren Erfolg. Der Kreisel wäre zwar ein wichtiger Schritt in die richtige Richtung, aber Jesteburg braucht dringend ein Verkehrskonzept, das darüber hinaus geht.“
Teil des Verkehrskonzeptes könnte laut FDP eine Umgehungsstraße sein, wie sie die Investoren des Sandbarg-Centers vorgeschlagen haben. Auch die Ertüchtigung von Ausfallstraßen wie zum Beispiel dem Schierhorner Weg, insbesondere aber die Reindorfer Straße zwischen Itzenbüttel und Reindorf. „Strecken wie die Reindorfer Straße könnten wesentlich zur Entzerrung der Verkehrssituation beitragen“, so Gerdes. „Dafür müssen sie allerdings entsprechend ertüchtigt werden.“
Auch die Wiedereröffnung des Jesteburger Bahnhofs sollte laut FDP zu einem umfassenden Verkehrskonzept gehören. Die FDP fordert den Gemeinderat auf, im Zuge von „Jesteburg 2030“ nachdrücklich für eine Wiedereröffnung bei der neuen Landesregierung zu werben und zeitnah entsprechende Gespräche auf zu nehmen. Wagner: „Wir hoffen, dass die neue Landesregierung endlich die notwendigen Impulse für eine Wiedereröffnung des Bahnhofs in Jesteburg gibt.“