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Osterfeuer und Dorffest angeschoben

UWG-Chef Hansjörg Siede

UWG Jes! lobt sich für erste Erfolge.

mum. Jesteburg. Die Wählergemeinschaft UWG Jes! freut sich, dass die von ihr angeschobenen Diskussionen über ein Jesteburger Dorffest und eine Wiederbelebung des Osterfeuers erste Früchte tragen. „Sowohl der Kulturausschuss, als auch der Verwaltungsausschuss unterstützen die Bestrebungen, in diesem Jahr ein Dorffest zu organisieren“, sagt UWG-Chef Hansjörg Siede. Zwei Gruppierungen haben laut Siede in den vergangenen Wochen ihre Bereitschaft erklärt, das Event zu veranstalten. „Wir freuen uns, dass sich Bürger für das Dorffest engagieren wollen. Der vorgesehene Betrag soll den Veranstaltern eine finanzielle Grundabsicherung geben.“ Egal ob Kunst- und Kulturwoche, Dorffest oder eine Kombination aus beidem, die Gemeinde plane, für eine Dorfveranstaltung einen Betrag von 6.000 Euro zur Verfügung zu stellen.
Was die Bewerber für diesen Betrag umsetzen wollen, sollen sie laut Siede in der nächsten Sitzung des Ausschusses für Wirtschaft, Tourismus und Kultur präsentieren. „Danach wird der Zuschlag für das beste Konzept erteilt“, so Siede.
Auch ein von der UWG Jes! gefordertes Osterfeuer wird in diesem Jahr wieder stattfinden. Laut dem UWG-Chef hat Kunsthaus-Kuratorin Isa Maschewski darüber informiert, dass es am 15. April stattfinden soll. Wie bereits berichtet, will sie es gemeinsam mit der Eröffnung des Kunstpfades organisieren. „Und das sogar ohne jedwede Zuschüsse von der Gemeinde“, freut sich Siede.