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Auf den Spuren von Ernst Ludwig Kirchner: Vortrag im Bossard-Tempel

mum. Jesteburg. Ernst Ludwig Kirchner (1880-1938) gilt als bedeutender Vertreter des deutschen Expressionismus. 1905 gehörte der Maler und Grafiker zu den Mitbegründern der Künstlergemeinschaft "Brücke". Am Sonntag, 2. November, lädt die Kunststätte Bossard ab 11 Uhr zu einem Vortrag über den Avantgardisten ein. Zu Gast ist Dr. Karin Schick, Kirchner-Expertin und Kuratorin für Klassische Moderne der Hamburger Kunsthalle. Als ehemalige Direktorin des Kirchner-Museums in Davos wird Schick insbesondere auf die Schaffensperiode des Künstlers in der Schweiz eingehen.
Leben und Werk Kirchners waren von einer intensiven Auseinandersetzung mit der eigenen Person und mit existenziellen Fragen geprägt. 1918 zog er nach Davos. Seine Wohn- und Atelierhäuser gestaltete er mit Skulpturen, selbst geschnitzten Möbeln und textilen Werken und hielt diese auch in zahlreichen Gemälden, Aquarellen, Zeichnungen und Fotografien fest.
• Der Eintritt kostet acht Euro, ermäßigt vier Euro. Anmeldungen sind vorab unter der Telefonnummer 0 41 83 - 51 12 möglich.
www.bossard.de.