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Das Projekt der tausend Stimmen

Kirchen organisieren Bus-Tour zum "PopOratorium Luther - das Projekt der tausend Stimmen" nach Hamburg (Foto: Stiftung Creative Kirche)

St. Jakobi-Kirche und Landeskirchliche Gemeinschaft fahren gemeinsam zum"PopOratorium"


mum. Hanstedt/Brackel. Ein Mensch mit Ängsten und Zweifeln, aber festen Überzeugungen. Ein Theologieprofessor, Ablassgegner, Bibelübersetzer und gleichzeitig aus der Kirche Ausgestoßener. All das war der Augustinermönch Martin Luther - und zugleich die zentrale Figur der Reformation. 2017 jährt sich am 31. Oktober zum 500. Mal Luthers Thesenanschlag. Er gilt als Beginn der Reformation, die Mitteleuropa grundlegend veränderte.
Anlässlich dieses Jubiläums hat die Stiftung "Creative Kirche" aus Witten das "PopOratorium Luther - das Projekt der tausend Stimmen" angestoßen. Ein Werk von Dieter Falk (Komponist, Produzent und bekannt als "Popstars"-Juror) sowie Michael Kunze. In Kooperation mit der Evangelischen Kirche Deutschlands (EKD), den Evangelischen Landeskirchen und weiteren Partnern ist das Projekt in vielen Metropolen zu sehen, darunter am Samstag, 18. Februar, in der BarclayCard-Arena in Hamburg.
Die St. Jakobi Kirchengemeinde Hanstedt und die Landeskirchliche Gemeinschaft Brackel bieten eine gemeinsame Fahrt zum Konzert an. Es stehen insgesamt 40 Plätze zur Verfügung. Die Ausfahrt kostet (inklusive Busfahrt) 63 Euro. Der Bus startet am 18. Februar um 16.30 Uhr in Hanstedt vor der St. Jakobi-Kirche. In Brackel fährt der Bus um 16.45 Uhr am Gemeinschaftshaus in der Büntestraße 23 ab. Anmeldungen sind ab sofort möglich bei Pastorin Wiebke Alex unter der Telefonnummer 04184 - 2851 628 oder via E-Mail an wiebke.alex@ posteo.de sowie bei Gemeinschaftsleiter Wilfried Wiegel unter der Nummer 04185 - 4463 (E-Mail an: mail@lkg-brackel.de).
Die Veranstaltungen sind - unabhängig vom aktuellen Thema - schon allein wegen ihres spektakulären Formats sehens- und hörenswert: Ein Chor mit bis zu 3.000 Sängern, ein 40-köpfiges Symphonieorchester, eine Rockband, zwölf Musicalstars und rund 100 zum Teil ehrenamtliche Mitarbeiter hinter den Kulissen sorgen beim Zuschauer für Gänsehaut.