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Flüchtlinge als Fotomotiv

Hans-Heinrich Wolfes stellt in Jesteburg sein neues Buch vor: "Flüchtlinge - damals und heute - 1945, 1987, 2015"
mum. Jesteburg. „Dank an Jesteburg“ lautet der Titel einer Fotoausstellung, die von der Integrationsbeauftragten Miriam Whebi und dem Jesteburger Fotografen Hauke Gilbert initiiert worden war - und bereits kurz im „Kunsthaus“ zu sehen war. Jetzt haben sich die Mitglieder des „Arbeitskreis für Heimatpflege“ des Themas angenommen. Vom 12. bis zum 19. Mai werden die Fotos im Jesteburger „Heimathaus“ (Niedersachsenplatz) gezeigt. Zeitgleich gelang es dem langjährigen Samtgemeindearchivar Hans-Heinrich Wolfes (Foto) sein neues Werk „Flüchtlinge - damals und heute - 1945, 1987, 2015“ fertigzustellen. Am Tag der Ausstellungseröffnung (12. Mai) hält Wolfes ab 19 Uhr einen Lichtbildervortrag zu diesem Thema.
Die Fotoausstellung möchte zu einer besonderen Begegnung einladen. Gezeigt werden 20 Porträts von Familien, Männern und Frauen, die alle nicht aus Jesteburg stammen, aber seit Längerem dort wohnen. „Die Portraitierten stammen aus dem Nahen Osten und aus Afrika, sie sind geflohen vor Hunger, Krieg und Leid“, sagt Manfred Backenköhler, Schriftführer des Jesteburger Arbeitskreis für Heimatpflege. „In Deutschland erhoffen sie sich Schutz vor Verfolgung und wünschen sich ein neues, sicheres, eigenständiges Leben. In Jesteburg haben sie eine herzliche und vorbildliche Aufnahme gefunden. Sie zeigen Ihr Gesicht, um Danke zu sagen.“
• Der Eintritt ist frei!