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Zwischen Konvention und Aufbruch: Vortrag in der Kunststätte

Das Leben von Paula Modersohn-Becker ist Thema eines Vortrags an der Kunststätte Bossard (Foto: Paula-Modersohn-Becker-Stiftung, Bremen)
mum. Jesteburg. Die Kunststätte lädt für Sonntag, 19. April, um 11 Uhr zum ersten Vortrag der Saison ein. Unter dem Titel "Ich will immer weiter, weiter! - Paula Modersohn-Becker zwischen Konvention und Aufbruch" widmet sich der Kunsthistoriker Dr. Thomas Carstensen dem kurzen und leidenschaftlichen Leben der Künstlerin (Foto). Geboren 1876 war sie Zeitgenossin Johann Michael Bossards (1874-1950) und wird um ihren künstlerischen Freiraum als Frau jedoch ganz anders gekämpft haben. Dabei pendelte sie ab 1899 zwischen der Provinz in Worpswede und der sprudelnden Kunstszene von Paris. Im Ringen um ihre künstlerische Eigenständigkeit und eine selbstbestimmte Lebensweise ist ihre Vita auch beispielgebend für die Emanzipationsbestrebungen der Frauen im beginnenden 20. Jahrhundert.
• Der Eintritt kostet acht Euro; ermäßigt vier Euro.