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Erst im WOCHENBLATT, dann im Fernsehen

Jörg Meyer (VfL Jesteburg) gibt dem NDR-Team ein Interview. Der TV-Sender wurde aufgrund eines WOCHENBLATT-Berichts auf die "Walking Football"-Gruppe aufmerksam (Foto: Wolfgang Rossbach)

TV-Sender NDR dreht Beitrag über "Walking Football"-Mannschaft in Jesteburg.

mum. Jesteburg. Unter dem Motto "WOCHENBLATT hilft" hat unsere Zeitung bereits zahlreiche Menschen und Initiativen unterstützt. Dabei geht es nicht nur um Spendenaktion. Das zeigt beispielsweise der Bericht über die "Walking Football"-Gruppe, die die Vereine VfL Jesteburg und SV Bendestorf ins Leben gerufen haben. "Der Zeitungsbericht war für uns ein großer Glücksfall", sagt Jörg Meyer (VfL Jesteburg). Im Anschluss hätten sich jede Menge Leute gemeldet, die sich für den Sport interessieren. "Davon sind zehn Sportler bereits fest zu der Gruppe gestoßen", freut sich Meyer. Und die Erfolgsgeschichte geht noch weiter. Wie Meyer zu berichten weiß, wurde auch der NDR dank des WOCHENBLATT-Berichts auf die "gehenden Fußballer" aufmerksam. "Ein Kamera-Team besuchte uns und drehte beim Training." Wann genau der Beitrag gesendet werden soll, steht leider noch nicht fest. "Man sagte uns nur, dass er in den nächsten Tagen - vermutlich an einem Sonntagabend - ausgestrahlt werden soll", so Meyer.
Wer den Beitrag verpasst, kann sich "Walking Football" auch gleich live ansehen. Derzeit treffen sich die Geh-Kicker immer mittwochs ab 19 Uhr in der Sporthalle der Jesteburg Oberschule. Alternativ geht es auch mal raus auf die Sportanlage des VfL (Platz 1). In den Ferien findet kein Training statt.
Mitmachen kann jeder. Ob man nun erfahrener Fußballer ist oder nicht, spielt keine Rolle. Da es beim "Walking Football" naturgemäß etwas ruhiger zugeht, soll auch im Training der Fokus nicht auf Leistung gelegt werden. "Es geht viel um den Spaß und um das Miteinander", sagt Meyer.
Bereits das Zuschauen macht Spaß, denn "Walking Football" ist langsamer, fairer - aber ganz und gar nicht langweilig und anspruchslos. "Bei uns gibt es keine harten Zweikämpfe oder Grätschen", sagt Meyer. Und auch auf den Pass in die Tiefe müsse verzichtet werden. Wer nämlich rennt, wird zurückgepfiffen und es gibt einen Freistoß. "Walking" eben, man geht. Außerdem darf der Ball nicht über Hüfthöhe gepasst werden. Die Sportart soll die perfekte Alternative sein für alle, die beim traditionellen Fußball nicht mehr mithalten können. Es ist ein langsameres und sehr passorientiertes Fußballspiel. Da der Ball deutlich schneller ist, als die Spieler, sind schnelle Schritte, ein gutes Spielverständnis und technische Fertigkeiten mit dem Ball gefragt. 
• Interessenten können sich bei Jörg Meyer unter 0170 - 2905261 melden oder einfach eine E-Mail an walking.football@ewe.net schreiben.

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