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"Die Glückwünsche machen mich stolz!"

Luden zum Jubiläums-Empfang ein (v.li.): Claus Röder, seine Schwester Kathrin Bergemann, Helga und Jan Martin Röder
mum. Jesteburg. "Mit so vielen Gästen haben wir wirklich nicht gerechnet." Claus Röder, Inhaber des Jesteburger Hofs, ist immer noch ganz verlegen, wenn er an den großen Empfang anlässlich des 50-jährigen Bestehens seines Hotel- und Restaurantbetriebs denkt. "Die vielen Glückwünsche machen mich schon etwas stolz", sagt Claus Röder ganz bescheiden. Er führt das Haus am Kleckerwaldweg gemeinsam mit Ehefrau Helga und Sohn Jan Martin. Und das seit Jahrzehnten mit großem Erfolg.
Für viele Gäste wurde der Jesteburger Hof ein zweites Zuhause. Nahezu alle Jesteburger Vereine und der Gemeinderat kehren dort immer wieder gern ein. Außer dem Top-Service und der hohen Qualität der Speisen schätzen sie vor allem die Atmosphäre des Familien-Unternehmens.
Den Grundstein zum Erfolg legte Claus Röders Mutter Franziska. 1963 erwarb sie den Jesteburger Hof. Das Haus selbst ist übrigens deutlich älter: 1908 wurde es als „Kurhotel Bergeest“ eröffnet. Unterstützt von ihrer Familie machten Franziska Röder aus dem Jesteburger Hof ein Juwel der Gastlichkeit in der Lüneburger Heide. Die Hotelgründerin verstarb 2008 im Alter von 94 Jahren.
1990 übernahm Sohn Claus Röder gemeinsam mit seiner Frau Helga den Betrieb. Dannach hatten sie das Haus komplett umbauen und erweitern lassen. Sämtliche Zimmer, die Küche und das Restaurant wurden nach und nach komplett erneuert. „Aber der Charakter eines familiär geführten Landgasthauses wurde stets gewahrt, betont der Hotelier.
Zu den Gästen zählte unter anderm auch Christoph Prigge, stellvertretender Vorsitzender des DEHOGA-Kreisverbands Harburg. "So ein Jubiläum spricht immer für die Qualität des Betriebes. Der Gast dankt Service und Qualität mit Treue."