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Hier zieht Genuss ein

Ein Blick in eine der modernen Soetebier-Filialen
 
Frank Soetebier

Bäckerei Soetebier öffnet im Hanstedter Dorfkrug eine Filiale / Qualität seit vier Generationen.

mum. Hanstedt. Endlich - werden sich viele Hanstedter denken. Mit der Dorfbäckerei Soetebier öffnet am Donnerstag, 31. August, das erste Geschäft im Dorfkrug. Eigentümer Günther Killer ist es gelungen, mit Soetebier ein echtes Traditionsunternehmen für Hanstedts neues Wahrzeichen zu gewinnen.
Bereits seit 1901 stellt der Handwerksbetrieb mit Sitz in Scharmbeck bei Winsen Backwaren und Kuchen her. Am Anfang noch in einer kleinen Backstube mit angeschlossener Verkaufsfiliale, später kamen im Umkreis von Winsen einige weitere Filialen dazu. Seit 2015 werden alle Backwaren, Kuchen und Snacks in einer großen, modernen Bäckerei - der „Gläsernen Backstube“ - nur wenige hundert Meter vom alten Hauptsitz entfernt, handwerklich gefertigt. Gläsern deshalb, weil Be-
sucher des angeschlossenen Cafés den Bäckern und Konditoren durch große Glasscheiben bei der Arbeit zuschauen können.
Frank Soetebier, Bäckermeister und heutige Inhaber, führt das Unternehmen bereits in vierter Generation und hat es in den vergangenen Jahren konsequent neu ausgerichtet: Statt Backmischungen und zugekaufte Teiglinge zu verwenden, wie viele andere Bäcker es tun, schreibt sich Soetebier „ehrliche Backwaren“ auf die Fahne. Für Brote und Brötchen kommen nur Mehl, Wasser, Hefe, Salz und selbst gemachter Sauerteig zum Einsatz. Eier, Sahne, Milch und Butter stammen von kleinen landwirtschaftlichen Betrieben aus der Region. Und sogar der Weizen für das Mehl wird eigens für Soetebier von Landwirten in Oldendorf, Salzhausen und Scharmbeck angebaut und in der Oldendorfer Mühle im gleichnamigen Ort gemahlen. Außer der Qualität und Regionalität der Rohstoffe kommt es Frank Soetebier auch auf Nachhaltigkeit, Fairness und Genuss an: Die „Gläserne Backstube“ arbeitet zum Beispiel mit einem modernen Wärmerückgewinnungssystem. Übrig gebliebene Backwaren werden an Bedürftige gespendet und die Mitarbeiter sind alle fest angestellt und bekommen deutlich mehr Geld als den vorgeschriebenen Mindestlohn. Auf Wunsch steht sogar für jeden ein Firmenwagen bereit. Sämtliche Backwaren werden handwerklich hergestellt, wobei der Fokus hier nicht auf leichtgängiger Verarbeitung durch Maschinen liegt, sondern auf viel Handarbeit, Reifezeit und kontinuierlich verbesserte Rezepturen ohne jeg-
liche Zusätze von Backhilfsmitteln oder Ähnlichem.
Von Scharmbeck aus werden die derzeit elf, demnächst zwölf Filialen dreimal täglich mit frischen Backwaren beliefert, es gibt also kein Auf- oder Fertigbacken in den Filialen von tiefgefrorenen Produkten.
Am neuen Standort in Hanstedt erwartet die Gäste des „BäckereiCafés“ ein großes Sortiment frischer Brote und Brötchen, handgemachte Kuchen und Torten, kleine Snacks für die Mittagspause, Kaffeespezialitäten aus handgerösteten Bohnen von einer kleinen Kaffeerösterei am Kiekeberg und frisch gebackene Pizza. Im Innenbereich dominiert ländlich, modernes Design mit gemütlichen Sitzmöglichkeiten und im Außenbereich zwei großzügige Terrassen mit hochwertigem Mobiliar. „Qualität, Engagement und Geschmack - das haben der Dorfkrug, die Mieter und Besucher verdient“, sagt Frank Soetebier.
• Weitere Informationen zum Unternehmen, zu den Produkten und zur Philosophie finden Interessenten im Internet unter www.soetebackt.de und dem ständig aktualisierten Facebook-Account. Und wer es ganz genau wissen möchte, kann sich für eine Besichtigung der „Gläsernen Backstube“ in Scharmbeck anmelden.

Heißgetränk aufs Haus

Beim Lesen Lust auf einen leckeren Cappuccino, Milchkaffee oder Kakao bekommen? Wer am Eröffnungstag, 31. August, mit der Soetebier-Anzeige aus dem WOCHENBLATT vom 26. August ins „BäckereiCafé“ kommt, bekommt ein Heißgetränk geschenkt.

Gewinnspiel für WOCHENBLATT-Leser

Anlässlich der Neueröffnung in Hanstedt verlost Frank Soetebier achtmal zwei Eintrittskarten für einen Besuch in der „Gläsernen Backstube“ in Scharmbeck. Die Besucher erwartet ein Blick hinter die Kulissen eines modernen Betriebs. Außerdem gibt es im Anschluss eine Stärkung.
Wer gewinnen möchte, schreibt eine E-Mail an gewinnspiel@kreiszeitung.net. Einsendeschluss ist am Montag, 4. September. Bitte Namen und Telefonnummer nicht vergessen. Viel Glück!


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