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Wie wird ein Auto vermessen? - Tag der offenen Tür im Autohaus "Kuhn+Witte" war ein voller Erfolg

Freuten sich über den Erfolg (v. li): Kerstin, Anneliese und Harald Witte sowie Claudia und Jan Rommel
thl. Jesteburg. Glückwünsche ohne Ende nahmen Kerstin Witte, ihre Eltern Anneliese und Harald Witte sowie die Geschäftsführer Oliver Bohn, Jan Rommel und Franz Lewandowski am Sonntag entgegen, als das Jesteburger Autohaus "Kuhn +Witte" anlässlich seines 50-jährigen Bestehens zu einem "Tag der offenen Tür" eingeladen hatte. "Wir freuen uns, dass so viele Leute unserer Einladung gefolgt sind. Ich glaube, die 1.000er Marke durchbrechen wir", freute sich Kerstin Witte. "Ein besonderer Dank geht hierbei an unsere Mitarbeiter, die den Tag motiviert mitgestalten und uns unterstützen."
Den Besuchern wurde ein buntes Programm geboten. Neben den aktuellen VW- und Audi-Modellen waren auch Oldies ausgestellt, darunter der Kult-Käfer "Herbie" aus dem gleichnamigen TV-Filmen. Jann-Filipp (11) aus Bad Zwischenahn war hellauf begeistert. "Ich kenne alle Filme des tollen Käfers", sagte er und nahm gleich hinter dem Lenkrad Platz. Während sich die Eltern bei den Fahrzeugen umsahen oder sich an den zahlreichen Ständen, z.B. von der Kinderkrebs Initiative Buchholz (KKI), der Zukunftswerkstatt oder der VW-Bank informierten, kamen die jüngsten Besucher auf der Hüpfburg, beim Bemalen eines Autos oder auf der ADAC-Kartbahn auf ihre Kosten. Heiß begehrt war auch das Glücksraddrehen, bei dem es viele tolle Gewinne gab.
Sehr gut angenommen wurde die Möglichkeit zur Betriebsbesichtigung. Kerstin Witte: "Die Besucher ließen sich vor allem in der Werkstatt einiges erklären. Unter anderem, wie ein beschädigtes Auto vermessen wird."
Unterstützung bekam das Autohaus "Kuhn+Witte" vom DRK, das einen Rettungswagen zur Besichtigung ausstellte. Außerdem durften Kinder einen "verletzten" Teddybären "verarzten". Auch die Jugendfeuerwehr war Ort und bot Bratwürste an. Der Getränkeverkauf wurde von den Mitarbeitern des Autohauses durchgeführt. Der Erlös daraus kommt der KKI und der Zukunftswerkstatt zugute.