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Facelift für Sparkasse in Jork

Architekten-Entwurf: So soll das Gebäude im Herbst kommenden Jahres aussehen (Foto: oh)
bc. Jork. Viele Touristen küren Jahr für Jahr das Gebäude der Sparkasse in Jork zur hässlichsten Immobilie im Alten Land. Der Betonklotz mit der obskuren Balkon-Architektur wirkt neben den vielen reetgedeckten Fachwerkhäusern mit Prunkgiebel wie ein Fremdkörper an der Niederelbe. Jetzt verpasst die Sparkasse Stade-Altes Land ihrem Geschäftsstellengebäude ein Facelift. Die Sanierung hat bereits begonnen.

„Energetisch, sicherheitstechnisch und optisch ist diese Maßnahme erforderlich“, berichtet Sparkassenvorstand Wolfgang Schult. Gerade der oft kritisierte Baustil der 1960er und 70er Jahre solle in der Ansicht des Gebäudes aufgewertet werden, so Schult. Der Geschäftsbetrieb werde bis auf wenige Ausnahmen normal weiterlaufen.

Das ist geplant: Die Balkone verschwinden, ab Frühjahr werden die Fensterelemente sukzessive ausgetauscht und eine Dämm- und Ziegelschicht aufgebaut. Die Ziegel wurden zusammen mit Gemeindevertretern ausgewählt. Ziel ist, dass sich das Raumklima im Innern deutlich verbessert. „Im Sommer zu heiß, im Winter zu kalt: Das soll es nicht mehr geben“, so Schult. Darüber hinaus wird das Pyramidendach in den Sommerferien 2014 abgebaut und durch Lichtbänder ersetzt.

Im Herbst kommenden Jahres sollen die Umbauarbeiten abgeschlossen sein.