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Knöcheltiefe Spurrillen neben der K39

Offensichtlich reicht die Fahrbahn-Breite derzeit oft nicht aus. Tiefe Spurrillen im Seitenraum ziehen sich über mehrere Kilometer (Foto: bc)
bc. Jork. So etwas sieht man eigentlich nur auf der Deichstraße in Jork: Über mehrere Kilometer sind neben der Fahrbahn der K39 fast durchgehend knöcheltiefe Spurrillen zu beobachten. Regelrechte Furchen. Teilweise bereits abgesperrt mit Baken, teilweise noch nicht. Verursacht von schweren Lkw, die bei Begegnungsverkehr offenbar nicht immer die Spur halten können und in den Seitenraum ausweichen müssen. Besonders schlimm sieht es auf der rechten Seite Richtung Stade aus. Dass es hier nicht häufiger zu schweren Unfällen kommt, grenzt an ein Wunder.

In diesem Jahr soll sich nun was tun an der kaputten Straße. Ab Ende April soll die Fahrbahn zwischen Neuenschleuse und Borstel grundsaniert werden. Vier Bau-Abschnitte sind geplant bis November. Die Straße wird laut Landkreis jedoch nicht verbreitert: Sie soll weiterhin die gesetzlich vorgeschriebenen 6,25 Meter haben, die sie jetzt schon in weiten Teilen hat. Was jedoch gemacht wird: Links und rechts wird der Seitenraum mit einem einen Meter breiten Bankett befestigt - eine Schotterschicht, die später grün zuwächst.

Die Schotterschicht wird nicht unwichtig sein. Denn: Begegnen sich derzeit auf der K39 zwei überbreite Lkw, was an dieser Stelle aufgrund der Airbus-Teile-Transporte nicht selten vorkommt, wird mindestens ein Brummi-Fahrer gezwungen, auf den total matschigen Grünstreifen auszuweichen. Was zu gefährlichen Situationen führen kann.

• 2018/2019 soll dann die restliche Kreisstraße von Borstel bis Cranz saniert werden.