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Rettungsstaffel im Katastrophengebiet

Die 24-köpfige Gruppe, darunter Ärzte, Pfleger und Rettungsassistenten, sind schon am Samstag auf die Philippinen gereist (Foto: oh)
(bc). Der Taifun Haiyan hat auf den Philippinen gewaltige Zerstörungen hinterlassen. Nach UN-Angaben ist das Ausmaß mit dem Tsunami von 2004 zu vergleichen. Alleine auf den Inselgruppen Visayas und Luzon sind 25 Millionen Menschen betroffen. In der Region Capiz sind 90 Prozent aller Häuser zerstört. Auch die Rettungshundestaffel Hamburg und Harburg mit Sitz in Stelle rüstet sich für einen möglichen Einsatz. Ein erstes Team des Bundesverbandes Rettungshunde ist schon am Samstag auf die Philippinen gereist. Die 24-köpfige Gruppe, darunter Ärzte, Pfleger und Rettungsassistenten, wird im Katastrophengebiet einen Behandlungsplatz aufbauen und betreiben. Dort sollen rund 100 Menschen pro Tag medizinisch versorgt werden. Im Gepäck haben die Helfer zwei Tonnen Medikamente.