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Bürgerverein Jork will Petition gegen Minideiche

bc. Jork. Der Bürgerverein Jork (BVJ) glaubt nicht mehr daran, dass die Stadt Buxtehude von ihren Plänen abrückt, einen eigenen Hochwasserschutz innerhalb ihrer Stadtgrenzen durchzusetzen. Die öffentliche Veranstaltung, die die Stadt Anfang Dezember dazu angesetzt habe, erscheine unter dem Eindruck der Podiumsdiskussion am vergangenen Donnerstag (siehe Artikel oben) nur noch als „freundliche pro forma Veranstaltung“, so BVJ-Vorsitzende Marion Albers.

Damit sich Jork frühzeitig rüstet kann, hat der BVJ jetzt folgenden Antrag an die Verwaltung gestellt: Reichen die Belange der Gemeinde rechtlich aus, soll die Verwaltung mit der Erarbeitung einer Petition gegen die Errichtung von sogenannten Mini-Deichen im Buxtehuder Stadtgebiet beginnen - und zwar in enger Absprache mit den Interessenvertretungen der IG Este, Cranz und Buxtehude sowie unter Berücksichtigung aller Belange der Gemeinde. Schon die nächste Ratsversammlung am 11. Dezember könnte über eine entsprechende Petition entscheiden.

Albers: „Nach dem Motto ‚Was schert mich die Sicherheit sowie das Hab und Gut anderer‘ haben die Verantwortlichen in Buxtehude bei ihrer bisherigen Planung die Belange aller Anlieger der unteren Este sträflich missachtet.“