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Este: Gemeinsame Lösungen finden

bc. Jork. Die Interessengemeinschaft Este und Jorks Bürgermeister Gerd Hubert warben am Mittwoch im Niedersächsischen Umweltministerium für einen Hochwasserschutz an der Este von der Quelle bis zur Mündung. Unterstützt wurden sie dabei von vier Landtagsabgeordneten aus der Region. Wie berichtet, befürchten die Unterlieger an der Este Überflutungsszenarien, falls Buxtehude den Fluss mit Mini-Deichen kanalisiert. Fazit des Gesprächs: Auch das Umweltministerium betrachtet die Este ganzheitlich. Alle betroffenen Kommunen müssten eine gemeinsame Lösung finden. Möglich sei die Gründung eines Unterhaltungsverbands.