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Jorker CDU-Ratsfrau: "Sind wir nun für oder gegen eine Autofähre?"

bc. Jork. Dass sich Jorks Bürgermeister Gerd Hubert in verschiedenen Medien positiv über die geplante privat finanzierte Elbfähre von Jork-Wisch nach Wedel geäußert hat (das WOCHENBLATT berichtete), stößt bei CDU-Ratsfrau Silja Köpcke auf Unverständnis. „Ist die Gemeinde Jork jetzt für oder gegen eine Fähre in Wisch?“, fragte Köpcke während der jüngsten Ratssitzung im Rahmen einer offiziellen Anfrage an den Rathauschef.

Sie wies auf die gemeindliche Stellungnahme zum Regionalen Raumordnungsprogramm (RROP) hin. Darin lehne die Gemeinde eindeutig eine Autofähre in Wisch ab - u.a. zum Schutz der benachbarten Lühe-Schulau-Fähre. Köpcke sorgt sich um die Deichsicherheit und den möglicherweise zunehmenden Verkehr auf der K39, der ohnehin durch die Öffnung der Umgehung Finkenwerder bereits angestiegen sei.

Im Juli will der Kreistag das RROP verabschieden.