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Hoffnung auf Preisanstieg - mehr Geld für Äpfel

Äpfel werden derzeit reichlich gegessen, das bestätigen aktuelle Lagerstandserhebungen in Europa. Dennoch sind die Lagerkapazitäten erschöpft. Resultat: Den Obstbauern werden verheerend niedrige Preise für ihre Produkte geboten. Die Hoffnung bleibt, dass sich bald möglichst eine Besserung abzeichnet.

Deutsche Obstbauern verfügten am 1. Dezember noch über 423.000 Tonnen Äpfel und damit um 40.000 Tonnen mehr als es der Norm entspricht. Das russische Import-Verbot sowie nach Deutschland importierte Äpfel sorgen dafür, dass der Überschuss heimischer Äpfel bestehen bleibt. Teilweise hängen sie noch immer an den Bäumen, sehen wunderschön aus, sind aber mittlerweile ungenießbar.

Die Preise sind extrem niedrig: Ladenverkaufspreise ab 49 Cent pro Kilo werden beispielsweise im Discounter geboten. Doch auch die Supermärkte sind von den günstigen Preisen nicht begeistert, denn trotz hoher Umschlagmengen liegen die Umsätze deutlich unter denen der Vorjahre. Alle leiden unter der Rekordernte des letzten Jahres.

Wäscheklammern helfen

Eine praktikable und kostengünstige Variante zum Formen der Seitenäste junger Bäume bietet der Einsatz von Wäscheklammern. Sie funktionieren insbesondere bei schwachem Baummaterial und muss dort auch frühzeitig angebracht werden - solange die Zweige noch nicht verholzt sind. Vorteil beim Formieren: Durch das frühe Eingreifen wird verhindert, dass die Äste später zu steil wachsen und im Nachhinein korrigiert werden müssen.