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Norddeutsche Obstbautage in Jork: Besuchermagnet Fachmesse

Auf der Ausstellungsfläche im Freien und in den Zelten auf dem Festplatz können sich Besucher der Fachmesse umfassend rund um das Thema Obstanbau informieren (Foto: ESTEBURG)

Neueste Entwicklungen rund um den Obstbau / Mehr als 200 Aussteller / 3.000 Besucher erwartet


ab. Jork. Ein Muss für jeden Obstbauer, doch auch fachfernes Publikum kommt bei der größten Veranstaltung im Norden rund um den Obstbau voll auf seine Kosten: Von Montag, 8., bis Samstag, 13. Februar finden zum 68. Mal die Norddeutschen Obstbautage mit interessantem und informativem Rahmenprogramm statt. Am Mittwoch, 10. Februar, 9 bis 17.30 Uhr, und Donnerstag, 11. Februar, 9 bis 17 Uhr, öffnet die Fachausstellung ihre Pforten für das interessierte Publikum.

Über aktuelle Erkenntnisse aus Wissenschaft und Forschung sowie technische Innovationen können sich Besucher ebenso informieren wie über aktuelle politische Themen des Berufsstandes. Einmal mehr wird auf der traditionell vom Obstbauversuchsring Altes Land organisierten Messe auf 10.000 Quadratmetern Neues und Wichtiges rund um den Obstbau gezeigt.

Mehr als 200 Fachaussteller aus dem Erwerbsobstbau präsentieren ihre Produkte und Dienstleistungen, davon über die Hälfte in beheizten Zelten. Dort stellen sich führende Unternehmen des Baumhandels sowie Baumschulen und ihre Vertretungen neben Forschungseinrichtungen mit altbewährten und neuen Züchtungen dar.
Fachbesucher und Obstbauern sowie Branchenangehörige aus dem Bundesgebiet und aus Nachbarländern nutzen die Chance, sich mit langjährigen Kollegen und Geschäftspartnern auszutauschen.

Besucher finden dort alles, was zu erfolgreichem Anbau führt - die richtige Versicherung und das passende Bankinstitut als Finanzierungspartner eingeschlossen.

In den vergangenen Jahren besuchten mehrere Tausend Gäste die Fachmesse, auch in diesem Jahr werden wieder zahlreiche Interessierte erwartet. Bestens versorgt werden Besucher auch in diesem Jahr wieder von den Landfrauen Altes Land und ihren kulinarischen Angeboten.

Das Programm im Überblick


Ein umfangreiches Programm steht für die Teilnehmer der Norddeutschen Obstbautage bereit:• Montag, 8. Februar, 17 Uhr: Mitgliederversammlung des Obstversuchsringes des Alten Landes mit einem Vortrag von Dr. Leonhard Steinbauer, Ort: ESTEBURG-Obstbauzentrum, Moorende 53, Jork
• Mittwoch, 10, Februar, 9 - 17.30 Uhr: 68. Fachausstellung von Maschinen und Geräten für den Obstbau, Schützenhofstraße, Jork
• 14 - bis 16.30 Uhr: Vortragsveranstaltung der ESTEBURG-Obstbauzentrum in der „Altländer Festhalle“, Jork
• Donnerstag, 11. Februar, 9 - 17 Uhr: 68. Fachausstellung von Maschinen und Geräten für den Obstbau
• 15 - 17 Uhr: Verbandspolitischer Tag des Landvolkes Niedersachsen, Kreisbauernverband Stade, in der „Altländer Festhalle“, Jork
• Samstag, 13. Februar, 19 Uhr: Ball im „Fährhaus Kirschenland“, Jork-Wisch


Bundesminister hält die Festrede
Hoher politischer Besuch steht beim „Verbandspolitischen Tag des Landvolkes“ auf der Agenda:
Am Donnerstag, 11. Februar, wird ab 15 Uhr in der „Altländer Festhalle“ in Jork mit Spannung die Rede von Christian Schmidt, Bundesminister für Ernährung und Landwirtschaft, erwartet. Weitere Redner werden an diesem Nachmittag Ulrich Buchterkirch, der Vorsitzende der Landesfachgruppe, sowie der Vorsitzende der Fachgruppe Obst im Bundesausschuss Obst und Gemüse, Jens Stechmann, sein und die aktuelle Situation im Obstbau darstellen.

ESTEBURG-Obstbau auf der Messe

Berater und wissenschaftliche Mitarbeiter sind direkt vor Ort

In diesem Jahr ist das ESTEBURG-Obstbauzentrum Jork gemeinsam mit der Fachgruppe Obst und dem Kreislandvolk Stade in Zelt 1 (Z-1.14) vertreten. Berater sowie wissenschaftliche Mitarbeiter werden an beiden Tagen für Gespräche und Beratung zur Verfügung stehen und freuen sich auf zahlreiche Besucher. Bei Fragen zur Vermarktung stehen die großen Vermarktungsgenossenschaften Elbe-Obst und MAL ihren Mitgliedern und auch neuen Obstbauern Rede und Antwort.
Die Landmaschinenausstellung mit ihren Innovationen befindet sich vornehmlich in den Zelten fünf und sechs sowie auf dem Freigelände.

Am Mittwochnachmittag, 10. Februar, erwartet die Besucher zwischen 14 und 16.30 Uhr in der „Altländer Festhalle“ in Jork, Schützenhofstraße, ein Vortragsprogramm des ESTEBURG-Obstbauzentrums Jork zu aktuellen Themen. Dr. Karsten Klopp, Leiter des Zentrums, und Mitarbeiter Andreas Hahn werden die Umgestaltung und Anpassung des Versuchsbetriebes an zukünftige Forschungsfragen im Obstbau vorstellen.

Dr. Matthias Görgens von der Obstbauversuchsanstalt wird sich mit dem Mindestlohn und seinen wirtschaftlichen Auswirkungen im Apfelbau befassen. Zur Problematik Kirschessigfliege und ihrer Ausbreitung in Niedersachsen referieren Dr. Roland Weber (OVA) und Martin Kockerols (OVR).(ab). In diesem Jahr ist das ESTEBURG-Obstbauzentrum Jork gemeinsam mit der Fachgruppe Obst und dem Kreislandvolk Stade in Zelt 1 (Z-1.14) vertreten. Berater sowie wissenschaftliche Mitarbeiter werden an beiden Tagen für Gespräche und Beratung zur Verfügung stehen und freuen sich auf zahlreiche Besucher. Bei Fragen zur Vermarktung stehen die großen Vermarktungsgenossenschaften Elbe-Obst und MAL ihren Mitgliedern und auch neuen Obstbauern Rede und Antwort.

Die Landmaschinenausstellung mit ihren Innovationen befindet sich vornehmlich in den Zelten fünf und sechs sowie auf dem Freigelände.

Am Mittwochnachmittag, 10. Februar, erwartet die Besucher zwischen 14 und 16.30 Uhr in der „Altländer Festhalle“ in Jork, Schützenhofstraße, ein Vortragsprogramm des ESTEBURG-Obstbauzentrums Jork zu aktuellen Themen. Dr. Karsten Klopp, Leiter des Zentrums, und Mitarbeiter Andreas Hahn werden die Umgestaltung und Anpassung des Versuchsbetriebes an zukünftige Forschungsfragen im Obstbau vorstellen.

Dr. Matthias Görgens von der Obstbauversuchsanstalt wird sich mit dem Mindestlohn und seinen wirtschaftlichen Auswirkungen im Apfelbau befassen. Zur Problematik Kirschessigfliege und ihrer Ausbreitung in Niedersachsen referieren Prof. Roland Weber (OVA) und Martin Kockerols (OVR).


• Weitere Informationen auf den folgenden Seiten und unter www.norddeutsche-obstbautage.de