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Deichweg-Sanierung in Guderhandviertel: Marco Hartlef weist Vorwürfe zurück

Guderhandviertels Ortsbürgermeister Marco Hartlef auf dem sanierten Deichweg in Höhe des Altersheims
lt. Guderhandviertel. "Den Vorwurf, dass unser Deichweg nicht vernünftig saniert wurde, kann ich nicht auf mir sitzen lassen", sagt Guderhandviertels Bürgermeister Marco Hartlef. Leserbrief-Schreiber Bernd Schubert aus Steinkirchen hatte Hartlef im WOCHENBLATT vom 29. Januar direkt angesprochen und sich über den schlechten Zustand des Deichweges zwischen der Steinkirchener Lühebrücke und der Hogendiekbrücke beschwert.
Der von Schubert beschriebene Weg liegt aber nicht in Guderhandviertel, wo Hartlef zuständig ist, sondern in Mittelnkirchen. Der dort amtierende Bürgermeister Dieter Schilling hatte bereits im ersten WOCHENBLATT-Artikel zu dem Thema bedauert, dass der Weg zwischen der Hogendiekbrücke und der Dollerner Brücke nicht mithilfe von Leader-Fördermitteln komplett erneuert werden konnte. "Die Gemeinde hätte sich die Co-Finanzierung nicht leisten können", so Schilling. Deshalb solle der Deichweg nun Schritt für Schritt saniert werden.
In Guderhandviertel wurden im vergangenen Jahr im Bereich Bergfried für ca. 20.000 Euro rund 500 Meter Deichweg erneuert. Im Frühjahr sollen die restlichen rund 500 Meter folgen. Dafür seien im Haushalt 20.000 Euro eingeplant, so Marco Hartlef. Er wisse, wie wichtig, die Wege für Bürger und Touristen seien, zumal es keine Fußweg an der Straße gebe.
In den Jahren 2015 und 2016 soll der Deichweg entlang der Straße "Guderhandviertel" saniert werden.