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A26-Spatenstich: "Ein schwarzer Tag für Rübke"

bc. Rübke. Ein Ort trägt Trauer. Am morgigen Donnerstag, 5. September, erfolgt in Rübke der feierliche Spatenstich für den 3. Bauabschnitt der A26 (das WOCHENBLATT berichtete). "Wir Rübker werden unsere Bestürzung und Ohnmacht durch zahlreiche schwarze Fahnen deutlich zum Ausdruck bringen", sagt Andreas Bartels, Vorsitzender der Arbeitsgemeinschaft Dorferhaltung Rübke (ADR).

Es sei in Rübke nie an der Notwendigkeit der Autobahn gezweifelt worden, so Bartels. Gleichwohl sei ihre Umsetzung so nah am Dorf für die Rübker zutiefst schmerzlich - auch weil die A26 das EU-Vogelschutzgebiet Moore bei Buxtehude schneide.

Unbeeindruckt des ersten Spatenstiches will sich die ADR weiterhin engagieren.