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Neu Wulmstorf: Mit einem Baum ein Zeichen setzen

Einen Baum für Neu Wulmstorf pflanzten Markus Tappert (v. li), John Seebohm, Klaus-Martin Peters, Andreas Hebrank, Bürgermeister Wolf-Egbert Rosenzweig, Antje Kleitke und Tania Segebarth ein (Foto: privat)

Rotarier pflanzen in Neu Wulmstorf vier Meter hohe Rotbuche ein

ab. Neu Wulmstorf. Gemeinsam mit Neu Wulmstorfs Bürgermeister Wolf-Egbert Rosenzweig griffen die Rotarier in Neu Wulmstorf jetzt zum Spaten und pflanzten zwischen Schulsee und Familienzentrum eine gut vier Meter hohe Rotbuche. Das wunderschöne Bäumchen, das die Rotarier mit Unterstützung der Baumschule "Lorenz von Ehren" der Gemeinde stiften, hat dort ausreichend Platz, um in den nächsten Jahren zu einem stattlichen Baum heranzuwachsen. Dann spendet er den Neu Wulms-torfer Bürgerinnen und Bürgern Freude und Schatten.

Damit kommen die Rotarier einem Anliegen ihres Weltpräsidenten Ian Riseley nach: Dieser möchte ein Zeichen gegen den Waldverlust und das Vernichten von Bäumen setzen. Trotz Aufforstungsprojekten betrage der weltweite jährliche Waldverlust in Nettozahlen rund 3,3 Millionen Hektar, was in etwa der Größe Belgiens entspreche, so die Bundeszentrale für politische Bildung. Jeder Rotarier soll darum bis zum "Tag der Erde" am morgigen Sonntag, 22. April, einen Baum als Mahnmal pflanzen.

Der Rotary Club, der in diesem Jahr sein 20-jähriges Jubiläum feiert, setzt aber nicht nur Zeichen, er handelt auch: Neben der Förderung der Gewaltprävention in Neu Wulmstorf, der Förderung musikalischer Früherziehung und weiterer lokaler Projekte realisierte er unter anderem im vergangenen Jahr ein Wasserprojekt in Gambia.

• Wer sich über den Club und seine Aktivitäten informieren möchte, ist eingeladen, am Dienstag, 1. Mai, zum Maifest auf den Rathausplatz in Neu Wulmstorf zu kommen und die Rotarier an ihrem Stand anzusprechen.