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Neu Wulmstorfer Ortsfeuerwehren ziehen Bilanz

Einen deutlichen Anstieg an Einsätzen bilanzierten Gemeindebrandmeister-Stellvertreter Olaf Bruhn (li.) und Gemeindebrandmeister Sven Schrader (re.), hier mit Bürgermeister Wolf-Egbert Rosenzweig (Foto: Feuerwehr)

Deutlich mehr Einsätze durch Stürme

ab. Neu Wulmstorf.
Im vergangenen Jahr hatten die Kameraden der Freiwilligen Feuerwehren der Gemeinde Neu Wulmstorf kräftig zu tun: Zu insgesamt 382 Einsätzen mit rund 5.000 Einsatzstunden rückten die Ortsfeuerwehren aus Neu Wulstorf und der Ortsteile Rübke, Rade und Elstorf aus - und somit 108 mal mehr als 2017 (274 Einsätze).

Diese Bilanz zogen jetzt die vier Ortsbrandmeister der Gemeinde sowie Gemeindebrandmeister Sven Schrader auf der Jahreshauptversammlung der Ortswehren. Drei Stürme, unter anderem Sturmtief "Xavier", sorgten im gesamten Landkreis Harburg für viel Arbeit bei den Einsatzkräften.

Besonders hervor hob der Gemeindebrandmeister Einsätze bei einem umgestürzten Windrad in Daerstorf sowie die Feuer in den Sanitätsräumen der Grundschule in Elstorf und der Realschule in Neu Wulmstorf - glücklicherweise kamen bei keinem der Vorfälle Personen zu Schaden.

In den vier Ortsfeuerwehren sind aktuell 178 Kameraden und 29 Kameradinnen aktiv. Zur Jugendfeuerwehr zählen 79 Mitglieder, zur Kinderfeuerwehr 30 Kinder zwischen sechs und zehn Jahren. Während des Gemeindezeltlagers der Jugendfeuerwehren 2017 in der ungarischen Partnergemeinde Nyergesujfalu übergab Neu Wulmstorfs Bürgermeister Wolf-Egbert Rosenzweig das in Rade ausgemusterte Tanklöschfahrzeug an die dortige Gemeinde.

Befördert wurden im Verlauf der Veranstaltung 34 Kameradinnen und Kameraden, darunter Neu Wulmstorfs Ortsbrandmeister Lars-Lennart Egge zum Brandmeister und aus Rade die stellvertretende Ortsbrandmeisterin Vita-Antonella Marascia.