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Grambow begrüßt Soforthilfebeitrag

Der SPD-Kreisvorsitzende Thomas Grambow (Foto: SPD/archiv)

Landesregierung erhöht finanzielle Unterstützung zur Flüchtlingshilfe

Der Soforthilfebeitrag der Landesregierung soll um 40 Millionen Euro erhöht werden. Das kündigte kürzlich die SPD-geführte Landesregierung an. Thomas Grambow, Vorsitzender der SPD im Landkreis Harburg, begrüßt diese Entwicklung. Die Kommunen sollen bei der Flüchtlingsunterbringung noch stärker unterstützt werden. Das bedeutet, ihnen werde pro Kopf und Jahr jetzt ca. 8.200 Euro zur Verfügung gestellt, teilt Grambow mit.

Nicht allein im niedersächsischen Landtag sei das Thema Flüchtlingspolitik aktuell. "Im Hinblick auf die immer mehr werdenden Kriegs- und Krisengebiete in dieser Welt bewegt uns alle dieses Thema sehr", so der SPD-Kreisvorsitzende. Der Landesregierung sei bekannt, dass insbesondere Städten und Gemeinden dabei einen großen Beitrag leisten und bei ihrer Arbeit von sehr viel ehrenamtlicher Hilfe begleitet werden. Das verdiene hohe Anerkennung. "Mit der Bereitstellung des Soforthilfebeitrags erhöht auch die Landesregierung ihre Anstrengung", so der Politiker weiter.

Das sei eine sehr gute Nachricht, nicht nur für den Landkreis, äußert sich Grambow. Es stehe allerdings zu befürchten, dass diese Summe dem Landkreis nicht ausreicht. Es werde einige Akteure nicht davon abhalten, 10.000 Euro pro Kopf zu fordern, meint Grambow mit Blick auf die CDU-geführte Kreisregierung. Doch es bleibe zu hoffen, "dass die CDU sich bewegt und der Bund seiner Verantwortung endlich angemessen gerecht wird."