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Neue Hoffnung für eine Querungshilfe

Der CDU-Fraktionsvorsitzende Malte Kanebley (Foto: archiv)

Eine Lösung für das sichere Überqueren der Bundesstraße rückt näher

Erst sah es so aus, als sei das Vorhaben „Querungshilfe B3“ zum Scheitern verurteilt: Sowohl die Anfrage der Neu Wulmstorfer Verwaltung bei der Verkehrsbehörde für die Errichtung einer Ampelanlage als auch eine Einigung mit dem Grundstückseigentümer waren gescheitert. Das berichtete Fachbereichsleiter Thomas Saunus auf der vergangenen Bauausschussitzung im Neu Wulmstorfer Rathaus. Doch der CDU-Fraktionsvorsitzende Malte Kanebley konnte Neues berichten.

Es habe kürzlich eine Vorort-Besichtigung gegeben, bei denen Vertreter aller Parteien anwesend gewesen seien. Dabei habe man festgestellt, dass die Bushaltestelle nicht, wie bisher angenommen, auf Privatgrund verlegt werden müsse. Eine Einigung mit dem Eigentümer sei also nicht mehr erforderlich.
Das Vorhaben: In der Ortsdurchfahrt Rade der Bundesstraße 3 „Soltauer Straße“ ist in Höhe des Gastro-Betriebes „Zum Eichenfrieden“ eine Querungshilfe für das sichere Überqueren der Bundesstraße geplant. Für die Querungshilfe und Verlegung der Bushaltestelle wurden für das laufende Jahr 75.000 Euro und für 2016 300.000 Euro eingeplant.

„Die Querungshilfe müsste auch ohne ein Verschieben der Bushaltestelle passen“, so Malte Kanebley. Die Bauabteilung habe sich dazu schon positiv geäußert, jetzt müsse das Ganze noch einmal genau geprüft werden.
Der Verwaltungsausschuss wird sich jetzt mit der neusten Entwicklung beschäftigen, - und das zügig: Der Fördermittelantrag zur Realisierung der Querungshilfe muss bis zum 31. Mai bei der Landesnahverkehrsgesellschaft abgegeben werden.