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UWG Neu Wulmstorf stellt Antrag zur Verbesserung des Verkehrsflusses

ab. Neu Wulmstorf. Die Unabhängige Wählergemeinschaft Neu Wulmstorf (UWG) hat jetzt einen Antrag zum Thema Verkehr bei der Neu Wulmstorfer Verwaltung eingereicht. Gegenstand des Antrages ist eine Maßnahme zur Verbesserung des Verkehrsflusses auf der A1, Autobahnausfahrt Rade, aus Richtung Hamburg kommend. Anwohner hatten auf der jüngsten Veranstaltung der UWG in Rade-Mienenbüttel angeregt, eine zweite zusätzliche Einfädelungsspur zu bauen. Das würde sich auf den Verkehrsabfluss positiv auswirken.

Das Ergebnis eines von der Neu Wulmstorfer Verwaltung in Auftrag gegebenen Verkehrsgutachtens hatte gezeigt, dass Rückstaus auf Autobahnausfahrt und B3 nicht, wie vermutet, auf das Anwachsen des Gewerbeparks (Foto) in Mienenbüttel zurückzuführen sei. Vielmehr handele es sich um ein generell gesteigertes Verkehrsaufkommen, das für das Verkehrschaos verantwortlich zu machen ist.
Vor einigen Monaten war das Gutachten in Auftrag gegeben worden, weil die Gemeinde Maßnahmen zur Verbesserung des Verkehrsflusses ergreifen wollte. Dafür müsste normalerweise das Land aufkommen.

Doch die Landesbehörde für Straßenbau und Verkehr wollte geklärt wissen, wer für das erhöhte Verkehrsaufkommen verantwortlich zu machen sei. Hätte es am wachsenden Logistikpark gelegen, würde für bauliche Maßnahmen die Neu Wulmstorfer Gemeinde zur Kasse gebeten werden. Diese Zusage hatte die Gemeinde vor Jahren gegenüber dem Land gemacht, um die Erlaubnis zum Bau des Gewerbegebietes zu bekommen.