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„GTÜ Kfz-Prüfstelle Janentzky & Stehr“: Hier gibt es die Prüfplakette

Lassen Autofahrer ihre Hauptuntersuchung o.ä. im Mai oder Juni bei „Janentzky & Stehr“ durchführen, bekommen sie eine Warnweste geschenkt (Foto: GTÜ)
bc. Neugraben. Die „GTÜ Kfz-Prüfstelle Janentzky & Stehr“ mit Hauptsitz in Jork (Osterladekop 116, Tel. 04162-9131930) ist ein serviceorientiertes Dienstleistungsunternehmen für Fahrzeugprüfungen aller Art. Die beiden Diplom-Ingenieure Rolf Janentzky und Joachim Stehr sind erfahrene Prüfingenieure.
Als Vertragspartner der GTÜ, der Gesellschaft für Technische Überwachung, führen „Janentzky und Stehr“ Hauptuntersuchungen (HU) mit integrierter Abgasuntersuchung nicht nur im Alten Land durch, sondern auch in Ihren Prüfstellen in Hamburg-Neugraben (auf dem Gelände der Shell-Tankstelle, Cuxhavener Str. 361/B 73, Tel. 040-54804751) und in Winsen-Luhdorf. Nach erfolgreicher Abnahme erteilt die Prüfstelle die entsprechende Prüfplakette.
Wer einen Unfall mit seinem Auto hatte und ein Gutachten von einem anerkannten und zertifizierten Sachverständigen braucht, ist bei „Janentzky & Stehr“ ebenfalls goldrichtig. Auch Gutachten zur Einstufung von Old- und Youngtimern fertigen die Autoprofis an.
„Janentzky & Stehr“ beraten zu allen Fragen rund ums Kfz und nehmen sich Zeit für die individuellen Bedürfnisse ihrer Kunden - egal, ob Sie kleinere oder größere Anliegen haben.
Wichtige Information: Ab Juli besteht in Deutschland eine allgemeine Warnwestenpflicht. Lediglich Motorräder und Roller sind von dieser Bestimmung ausgenommen. Die Warnweste muss der neuen Euro-Norm „EN ISO 20471“ entsprechen und über reflektierende Streifen verfügen.
Lassen Autofahrer z. B. ihre Hauptuntersuchung o. ä. im Mai oder Juni bei der „GTÜ Kfz-Prüfstelle Janentzky & Stehr“ durchführen, bekommen sie eine Warnweste geschenkt. Die GTÜ-Sicherheitsexperten raten dazu, nicht bis zum Pflichttermin zu warten, sondern sich schnellstens für sich und seine Mitfahrer Warnwesten zu besorgen.
Die Warnweste ist keine Schikane. Bei Pannen oder Unfällen erhöht das leuchtende Stück Stoff die eigene Sicherheit enorm. Wer eine Warnweste trägt, wird fünfmal früher wahrgenommen, so die Sicherheitsexperten der GTÜ. Besonders beim Aufstellen des Warndreiecks, bei einem Reifenwechsel oder auf dem Weg zur Notrufsäule besteht ohne leuchtende Weste eine deutlich höhere Gefahr, übersehen zu werden - besonders in der Dunkelheit.
Wer auf der Autobahn oder Landstraße eine Panne hat, sollte schon vor dem Verlassen des Fahrzeugs die Warnweste anlegen. Ein denkbar ungünstiger Ort, die Weste im Fahrzeug aufzubewahren, ist daher der Kofferraum. Die GTÜ rät, die Westen besser unter dem Fahrersitz, in den Ablagefächern der Türen oder im Handschuhfach zu verstauen.