Bitte klicken Sie zur Auswahl auf eines der folgenden vier Logos:

Heute hier - morgen dort

Filmemacher Matthias Rambow
Matthias Rambow produziert Filme in aller Welt und wird auch selbst mal zum Rockstar

sum. Assel.
Am Mittwoch feierte Filmemacher Matthias Rambow aus Assel seinen fünfzigsten Geburtstag mit Familie und Freunden. Am Freitag hat er sich mit seinem Film-Equipment schon wieder auf den Weg gemacht, um in Brake einen Film über das Verladen von 64 Windkraftflügeln zu drehen.

Matthias Rambow ist Kameramann, Regisseur, Produzent und Veranstaltungstechniker in einer Person und hat den Grundstein für seine berufliche Karriere schon früh gelegt. Er erlernte gleich mehrere technische Berufe und landete schließlich beim Deutschen Fernsehen. Dort entwickelte und produzierte er zusammen mit seinem Kumpel und Regisseur Jörg Rositzke unter anderem die erste Baustellen-Serie „Baustelle Eigenheim“, die seiner Meinung nach später von den großen Fernsehsendern abgekupfert wurde.

Der Filmemacher hatte schon Bekanntheiten wie Bundeskanzlerin Angela Merkel, Ex-Präsident Christian Wulff, Sängerin Barbara Clear, Zauberer Jorgos Pampoukidis oder die Techno-Band Scooter vor seiner Linse. Doch seit 2006 konzentriert er sich überwiegend auf das "In-Szene-Setzen" von industriellen Maschinen und Produkten und ist hierfür weltweit unterwegs.

Trotzdem ist Matthias Rambow ein heimatverbundener Mann, dem es wichtig ist, Zeit mit der Familie zu verbringen. Seine Frau Sabine, mit der er nun schon fast 25 Jahre verheiratet ist, steht voll und ganz hinter ihm und begleitet ihn nach Möglichkeit auf seinen Reisen. Und seine Söhne Christian (21) und Jonas (17) durften von klein auf bei den Filmarbeiten dabei sein und ihrem Vater helfen.
Während Christian zwischenzeitlich ein Informatikstudium in Hamburg aufgenommen hat, tritt der jüngste Spross gleich in die Fußstapfen seines Vaters und erlernt seit Kurzem bei ihm den Beruf des Mediengestalters Bild und Ton.

Hat ein Arbeitstier wie Matthias Rambow überhaupt noch Zeit für Hobbys? "Ja," antwortet der große Kehdinger. "So oft es geht, schnappe ich mir meine E-Gitarre und rocke ab." Das passiert nicht nur in der Heimat mit der "Sunshine Band", sondern auch in der Ferne. Gerät dem Musiker nämlich auf seinen Arbeitsreisen eine Gitarre zwischen die Finger, dann kann es vorkommen, dass er seine Kamera zur Seite legt und mal eben zum Rockmusiker wird.