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"Nachwuchs fehlt" beim Roten Kreuz

Zahlreiche DRK-Helfer aus Kehdingen folgten der Einladung des Ortsvereins Freiburg
Freiburg (Elbe): DRK |

DRK-Kreisverband dankt den freiwilligen Helfern aus Kehdingen für ihren Einsatz

sum. Freiburg. Anerkennung für die ehrenamtlichen Helfer des Deutschen Roten Kreuzes (DRK) im Land Kehdingen: Mehr als 60 Freiwillige der DRK-Ortsvereine zwischen Balje und Bützfleth haben sich kürzlich auf den Weg nach Freiburg gemacht, um dort im Gemeindehaus Erfahrungen auszutauschen. Dort bedankte sich Eckhardt Guder, Ehrenamts-Koordinator des DRK-Kreisverbandes Stade, bei den überwiegend weiblichen Helfern für die geleistete Arbeit.

Als Geschenk gab es eine Einladung zu einer exklusiven Führung durch die Schwinge-Werkstätten in Stade. In dem Dienstleistungs- und Produktionsbetrieb sind mehr als 500 Menschen mit Behinderungen beschäftigt. Ferner bot Guder spezielle Kurse an zum Thema "Erste Hilfe bei Herzinfarkt und Schlaganfall" und zur Anwendung eines Defibrillators zur Beseitigung des lebensbedrohlichen Herzkammerflimmerns durch Laien.

In einem Vortrag ging Guder, der Ausbildungs-Beauftragter im Kreisverband ist, auf die Nachwuchssorgen des DRK ein. Die Zahl Jüngerer sei zu gering, um die älter werdenden Helfer zu ersetzen und Verantwortung in leitender Position zu übernehmen. Eckhardt Guder schloss seinen Vortrag mit einem Aufruf: „Wir brauchen Menschen, die sich die Zeit nehmen, kreativ sind und neue Ideen mitbringen.“