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Teil-Sanierung der L113

Bis zum Sommer müssen die Autofahrer noch mit der Geschwindigkeitsbegrenzung und schlechten Straßenverhältnissen auf der L113 leben

Baubeginn Mitte des Jahres / Vollsperrung geplant


sum. Freiburg. Die wichtige Verbindungsstraße L113 zwischen Freiburg und Oberndorf soll noch in diesem Jahr auf einem vier Kilometer langen Abschnitt saniert werden.

Wie das WOCHENBLATT berichtete, befindet sich die Landstraße in einem sehr schlechten Zustand. Auf einem Teilstück von fast sechs Kilometern zwischen Oederquart und Oberndorf gilt daher schon seit weit über einem Jahr eine Geschwindigkeitsbegrenzung von 30 km/h.

Das ist auch für Samtgemeinde-Bürgermeister Edgar Goedecke kein Zustand: „Die Straße ist eine wichtige Verbindung der Nordkehdinger nach Oberndorf und somit zur B73.“ Und dass hier darüber hinaus regelmäßig Geschwindigkeitskontrollen stattfinden, stößt bei ihm und vielen Autofahrern auf Unverständnis.

Doch Mitte des Jahres naht die Erlösung: Auf Anfrage des WOCHENBLATT erklärte Hans-Jürgen Haase, Geschäftsbereichsleiter der Niedersächsischen Straßenbaubehörde in Stade, dass die Sanierung des ersten Abschnitts der L113 im Mai oder Juni beginnen werde. Die aus Landesmitteln zu tragenden Kosten belaufen sich auf rund eine halbe Million Euro.

Damit die Arbeiten reibungslos und innerhalb eines Monats abgeschlossen werden können, müssen die Nutzer der Straße jedoch eine Vollsperrung dieses Teilstücks in Kauf nehmen.