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Viel Trubel beim Bockmarkt

Die Versteigerung eines Schafbocks hat Tradition (Foto: ig)
Herbstliche Veranstaltungen lockten Besucherscharen nach Freiburg und Oederquart
ig. Freiburg. Dieses Fest ist endgültig aus dem „Dornröschenschlaf“ erwacht: Noch vor drei Jahren war die Resonanz auf den Freiburger Bockmarkt eher "mau". Doch seit zwei Jahren tobt das Leben bei der Veranstaltung mitten im Flecken. Die Organisatoren um Helmut Harpain und Dirk Ludewig freuten sich am Wochenende über tausende von Besuchern.
Dafür sorgte das Programm, das auf Jung und Alt zugeschnitten war: Bühnenshow mit ortsansässigen Gruppen, Kinderspaß, Auftritt von Ulf Vergas, Flohmarkt, Laternenumzug, Aalkegeln, Open-Air-Disco, Budenmeile, Gottesdienst und natürlich die traditionelle Versteigerung eines Schafbocks. Besuchermagnet war auch der von Küster Günter Burwiek mit Erntegaben geschmückte Altar in der St. Wulphardi-Kirche.
Auch die Angebote im Kornspeicher sorgten für ein volles Haus. In dem historischen Gebäude präsentierten 50 Hobby-Handwerker ihre Kunstwerke. Die Ausstellung “Hafen an der Unterelbe“ lockte viele Besucher ins Freiburger Rathaus. Zufrieden mit ihrem Apfelfest waren auch Uwe Staats und Mitstreiter von der Dorfgemeinschaft Oederquart, die ebenfalls mit einem attraktiven Programm aufwarteten. Neuer Apfelkönig wurde Ewald Schmelcke. Und der erstmals ausgeschossene Prinz ist Luka Mau.