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Kreis-CDU für Erhalt des Sonderpädagogischen Förderzentrums der Astrid-Lindgren-Schule

sum. Freiburg. Gegen die von der Landesschulbehörde geplante Schließung des Sonderpädagogischen Förderzentrums der Astrid-Lindgren-Schule in Freiburg richtet sich ein an Landrat Michael Roesberg gerichteter Antrag der CDU-Fraktion im Stader Kreistag.

Zur Begründung weist der Vorsitzende Helmut Dammann-Tamke darauf hin, dass es im Rahmen der Inklusion in Kehdingen zwar gelungen ist, knapp 90 Schüler mit Sonderförderbedarf in den allgemeinbildenden Einrichtungen der Region zu beschulen. Doch auch, wenn aus diesem Grunde derzeit keine Kinder in die Astrid-Lindgren-Schule gehen, darf das Förderzentrum nicht willkürlich auflöst werden. „Solange die Rahmenbedingungen zur Umsetzung der schulischen Inklusion auf Landesebene keine Zukunftsperspektiven aufzeigen, dürfen die gut funktionierenden Förderinstrumente nicht zerschlagen werden“, so Dammann-Tamke.

Nach wie vor hat das Förderzentrum für Schüler mit Förderbedarf eine enorme Bedeutung. Neben der Beratung von Eltern, Schulleitungen und -trägern sowie der Planung von Fort- und Weiterbildungsmaßnahmen für Lehrkräfte gehört auch die Organisation von Fördermaßnahmen für die Entwicklung dieser Kinder zu den Aufgaben. Neben dem Erhalt der Astrid-Lindgren-Schule ist daher auch die ausreichende Versorgung mit Sonderpädagogen ein wichtiges Anliegen der CDU. Über den Antrag soll weiter im Schulausschuss verhandelt werden.