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Die "Kirchenfrösche" müssen warten

Karin Klimek (zweite v.re.) und ihre Kollegen vom Evangelischen Kindergarten "Himmelspforte" freuen sich, dass auch die Kirchenfrösche bald in der Poststraße herumspringen können
Himmelpforten: Kindergarten |

Start des Kindergartenanbaus in der Poststraße erfolgte später als geplant


sum. Himmelpforten.
Noch müssen die kleinen "Kirchenfrösche" in ihrem Domizil im Gemeindehaus warten, bis sie endlich gemeinsam mit den "Sommer- und Marienkäfern" im Kindergarten „Himmelspforte“ spielen können. Karin Klimek, Leiterin des Kindergartens, und ihre Kollegen haben sich für eine Vergrößerung des Gebäudes in der Poststraße in Himmelpforten und eine Vereinigung der drei bestehenden Gruppen des Evangelischen Kindergartens unter einem Dach stark gemacht. „Schließlich gehören wir alle zusammen,“ begründet sie den Wunsch.

Im September haben endlich die Bauarbeiten begonnen. Das Kindergartenhaus in der Poststraße wird nach hinten raus um zwei weitere ebenerdige Räume vergrößert, in denen es Platz für die noch im Gemeindehaus ansässige 25-köpfige Elementargruppe und eine neue Krippengruppe mit 15 Kindern geben wird. Das Außengelände wird nach hinten verlegt und ebenfalls neu gestaltet, damit die Kleinen auch an der frischen Luft viel Platz zum Toben und Spielen haben. Die Kosten für das Bauprojekt belaufen sich auf insgesamt 430.000 Euro.

Das ursprüngliche Ziel der Gemeinde, die neuen Räume bis Ende des Jahres in Betrieb zu nehmen, wird jedoch nicht erreicht werden. Schwierigkeiten im Ausschreibungsverfahren waren nach Auskunft von Martin Wist, Fachdienstleiter der Samtgemeinde Oldendorf-Himmelpforten, Grund für den verspäteten Baubeginn. Doch er geht davon aus, dass die Haupt-Bauarbeiten spätestens im Frühjahr 2015 beendet sein werden. Dann können die kleinen Kirchenfrösche umziehen und in den neuen Räumen herumhüpfen.