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Seltene Vögel an der Autobahntrasse

Die A20-Planung stoßen auf der Stader Geest auch auf Widerstand

Experten erfassen Biotope auf der Stader Geest

tp. Estorf. Auf der Stader Geest laufen die Planungen für die Küstenautobahn A20 (früher A22). In Estorf in der Samtgemeinde Oldendorf-Himmelpforten haben Experten mit der Kartierung der Tiere und Pflanzen und ihrer Lebensräume begonnen.
Entlang des betreffenden sechsten A20-Abschnittes, wo es auch zahlreiche Autobahngegner gibt, finden in diesem Monat Bestandserfassungen insbesondere von seltenen und bedrohten Rast- und Brutvögel sowie von Fledermäusen statt. Dazu müssen die Fachleute Privatgrundstücke betreten. Im kommenden Jahr werden die Rastvogelerfassungen bis voraussichtlich April weiter fortgesetzt.
Zu einer Informationsveranstaltung zu dem weiteren Küstenautobahn-Abschnitt sieben von der Landesstraße L114 bei Bremervörde-Elm bis zum geplanten Autobahnkreuz A20/A26 in Kehdingen werden die voraussichtlich betroffenen Grundeigentümer in den kommenden Wochen zu geschlossenen Informationsveranstaltungen in Oldendorf und Himmelpforten eingeladen. Für die Öffentlichkeit wird später in diesem Jahr eine separate Veranstaltung durchgeführt. Die Landesstraßenbaubehörde in Stade will die Termine rechtzeitig bekanntgeben.