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Solarstrom für die Klinik

Die neuen Speicher für Solarstrom in der senegalesischen Klinik (Foto: oh)

Neue Fotovoltaik-Anlage im Senegal dank Vereinshilfe aus Hammah und „Bingo“-Stiftung

tp. Hammah. Der Vorsitzende des Vereins „Kinderhilfe Senegal“, Gerhard Dodenhoff (71) aus Hammah, ist stolz auf ein gelungenes Hilfsprojekt in dem westafrikanischen Land: Auf Initiative des Vereins mit Sitz in Hammah in der Samtgemeinde Oldendorf-Himmelpforten wurde jetzt eine Fotovoltaik-Anlage in der Krankenstation der senegalesischen Stadt N’dollor installiert. Finanzielle Unterstützung gab es von der „Bingo“-Stiftung.

Gerhard Dodenhoff berichtet: „Eine einheimische Firma hat die Anlage und die Batterien zur Speicherung des Solarstroms kürzlich eingebaut.“ Die Solar-Anlage ist eine Ersatzbeschaffung für eine nicht mehr zeitgemäße Anlage und versorgt die für die gesamte Region wichtige Krankenstation mit drei Behandlungsräumen mit Energie.

Der Solarstrom sorgt für die Beleuchtung des kleinen Krankenhauses. Zudem werden die Medikamenten-Kühlschränke mit Strom gespeist. Auch eine neu eingerichtete Nähwerkstatt soll mit dem Solarstrom versorgt werden.

Laut Gerhard Dodenhoff hat die „Bingo“-Stiftung die Anschaffung der rund 17.000 Euro teuren Anlage mit 14.700 Euro bezuschusst. Der Restbetrag stammt aus Vereinsbeiträgen und Spenden. Im kommenden Februar wird eine kleine Delegation des Vereins auf private Kosten in den Senegal reisen und die Anlage besichtigen.
Die „Kinderhilfe Senegal Hammah“ bringt demnächst einen neuen Flyer heraus, mit dem der Verein über seine Projekte informiert.

• Infos bei Gerhard Dodenhoff, Tel. 04144 - 1062
Internet: www.kinderhilfe-senegal.de