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Straßensanierung für 2,2 Millionen Euro bei Groß Sterneberg

Starke Fahrbahnschäden auf der Kreisstraße 63
tp. Groß Sterneberg/Burg. Risse, Wellen, Dellen, abgebröckelte Fahrbahnränder: Die Kreisstraße K63 zwischen den Dörfern Groß Sterneberg und Burg in der Samtgemeinde Oldendorf-Himmelpforten ist eine der schlechtesten Straßen der Region. Nun schafft der Landkreis Stade Abhilfe. Auf 1.400 Metern wird die marode Buckelpiste ab Frühjahr für 2,2 Millionen Euro saniert.

Entsprechende Mittel sind in den Etat 2017 eingestellt. Das Bauprojekt wird voraussichtlich mit Mitteln aus dem Gemeindeverkehrsfinanzierungsgesetz (GVFG) bezuschusst. Die Fertigstellung ist zum Jahresende vorgesehen. Dann heißt es auch wieder: "Freie Fahr für Motorräder." Sie dürfen den Straßenabschnitt aus Sicherheitsgründen derzeit nicht benutzen.

Zu einem späteren Zeitpunkt soll entlang der Strecke - ebenfalls mit mit GVFG-Mitteln- ein Radweg errichtet werden. Bei den Anrainer-Kommunen Hammah und Engelschoff laufen bereits die Planungen.

An der K63 wurden ca. 65 Bäume, vor allem Birken, gefällt. Zur gesetzlich vorgeschriebenen Kompensation der Rodung plant der Landkreis Neupflanzung von 18 Stieleichen als Alleebäume. Zudem wird - auch zum Ausgleich für den durch den Straßenbau versiegelten Boden - rund 5.000 Quadratmeter Grünlandfläche in Moor- und Sumpfgebüsch umgewandelt. Das naturnahe Areal dient künftig als Biotop für Tiere und Pflanzen.