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"Villa Kunterbunt" auf einer Scheibe

Die Musiker des Blasorchesters Himmelpforten treffen sich jede Woche in der Porta-Coeli-Schule, um gemeinsam zu üben und Spaß zu haben

Blasorchester Himmelpforten nimmt zweite CD auf / Eigene Hymne mit Gesang


sum. Himmelpforten.
Das Blasorchester Himmelpforten kann sich nun schon zum zweiten Mal als stolzer Besitzer einer eigenen CD bezeichnen. Nachdem bereits Anfang der 1990iger Jahre das erste Musikwerk entstand, erschien nun der zweite Tonträger mit dem Titel „Villa Kunterbunt“.

Das Blasorchester entstand 1976 auf Initiative des damaligen Musiklehrers Jürgen Trentepohl in der Porta-Coeli-Schule in Himmelpforten. Nachdem einst nur Schüler gemeinsam musizierten, reicht die Alterspanne heute von neun bis 58 Jahren.

Gespielt wird alles, was gefällt. Daher passt auch der Name „Villa Kunterbunt“ perfekt für die zweite CD des Orchesters. Von Marschmusik bis Rock, von ruhig bis fetzig, für jeden Geschmack ist etwas dabei. Innerhalb von zwei Tagen nahmen die Musiker mit tatkräftiger Unterstützung des Produzenten Frank Itt elf Stücke auf. Ganz besonders stolz sind die Künstler auf die „Hymne“, die Musiker Tom Aeschenbacher eigens für das Blasorchester komponierte. Doch auch die Bürger aus Himmelpforten trugen ihren Teil zu diesem Song bei, indem sie der Aufforderung der Bläser folgten und sich die Strophen ausdachten. Es ist der einzige Titel, bei dem die Dirigentin Christina Aeschbacher-Asmuss zum Mikrofon greift und auf einem Konzert gemeinsam mit den Gästen singt.

Die CD „Villa Kunterbunt“ ist zum Preis von 9 Euro bei der Kreissparkasse und Volksbank in Himmelpforten oder bei den Mitgliedern des Blasorchesters erhältlich. Die Einnahmen kommen der Jugendförderung zu Gute.

Ihr kunterbuntes Können stellten die 57 aktiven Mitglieder des Blasorchesters Himmelpforten auch am Freitag, 23. September, wieder unter Beweis. Die Musiker gaben in der Eulsete-Halle, Markstraße 5a, ihr schon traditionelles Jahreskonzert unter dem diesjährigen Motto „Stilbruch“.