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Endlich ein Zebrastreifen

Mehr Verkehrssicherheit an der Porta-Coeli-Schule in Himmelpforten / Dialog-Display an der Hauptstraße

tp. Himmelpforten. Nach rund fünfjähriger Planungs- und Beratungsphase mit diversen Rückschlägen können Eltern in Himmelpforten aufatmen: Die Gemeinde lässt an der viel befahrenen Straße Forth nahe der Porta-Coli-Schule einen Fußgängerübergang mit Zebrastreifen errichten.
"Endlich geschafft!", sagt auch Bürgermeister Bernd Reimers, der sich mit weiteren Politikern für die Baumaßnahme eingesetzt hat, die pünktlich zum Schuljahresbeginn am Donnerstag, 3. September, fertig sein soll.
Für 130.000 Euro hat die Baufirma Hahn aus Hechthausen in den vergangenen drei Wochen übersichtliche Verhältnisse im Bereich Fort/Schulstraße/Marschweg geschafft, wo es häufig zu brenzligen Situationen kam, wenn sich Autos, Radfahrer und Fußgänger begegneten.
Zu dem von einem Fach-Ingenieur unter Mitwirkung von Rat, Polizei, Schule, Straßenverkehrsamt und dem Landkreis Stade entwickelten Gesamtkonzept gehört u.a eine Fußgängerfurt am Marschweg. Die Schulstraße wird als Fahrradstraße ausgewiesen. Radler haben Vorrang, für Autos gilt Schritt-Tempo. In den Einmündungsbereich zur Schulstraße werden Bodenwellen eingebaut.
"Von den Maßnahmen profitieren auch die Bewohner des neuen Baugebietes 'bei der Porta-Coeli-Schule'", betont Reimers. Wie berichtet, werden in Kürze zusätzlich zu dem bereits bebauten Bereich mit 58 Grundstücken rund um den Ramelskamp in Schulnähe 91 weitere Flächen für Wohnbebauung erschlossen.
• Sicherer unterwegs sind nun auch Schulkinder an der Hauptstraße in Himmelpforten. Dort wurde vor wenigen Tagen eine elektronische Tempomesstafel installiert. Das sogenannte Dialog-Display mahnt die Autofahrer an der Fußgängerampel zum Langsamfahren. In das Vorhaben war Bewegung gekommen, nachdem das WOCHENBLATT kritisch über den Risiko-Bereich berichtet hatte.