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Brandopfer von Eckel außer Lebensgefahr

In diesem Gebäude ereignete sich kurz vor Weihnachten die Tragödie (Foto: mi)
thl. Eckel. Erstes Aufatmen in Eckel: Die Pflegemutter, die beim Brand eines Wohnhauses kurz vor Weihnachten lebensgefährlich verletzt wurde - und bei dem zwei Kinder starben - ist über den Berg. Das bestätigt Polizeisprecher Jan Krüger dem WOCHENBLATT auf Nachfrage. "Die Frau ist wieder bei Bewusstsein, aber noch lange nicht vernehmungsfähig", so der Beamte. Gleiches gelte für den einen Pflegesohn (9), der beim Brand aus dem Haus flüchten konnte. Er sei zwar bereits wieder aus dem Krankenhaus entlassen worden, könne aber ebenfalls noch nicht zu den Umständen des Feuerdramas befragt werden. Krüger: "Bis die Vernehmungen nicht durchgeführt werden können, gibt es auch keine abschließenden Erkenntnisse über die Brandursache." Wie das WOCHENBLATT berichtete, haben die Ermittlungen ergeben, dass als Brandursache nur ein technischer Defekt oder fahrlässiger Brandstiftung in Betracht kommen.

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