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Crash mit 2,95 Promille / Fahrer standen bei Unfällen auf der A7 unter Alkoholeinfluss / Opfer zum Glück nur leicht verletzt

Der alkoholisierte Fahrer des Peugeots wurde beim Unfall leicht verletzt (Foto: Polizeiinspektion Harburg)
(as). Samstagabend kam es auf der A7 in Fahrtrichtung Hamburg zu zwei Verkehrsunfällen:
Gegen 18.47 Uhr verlor der 36-jährige Fahrer eines BMW in Höhe Toppenstedt bei plötzlich eintretendem Starkregen die Kontrolle über sein Fahrzeug und geriet ins Schleudern. In der Folge kollidierte das Fahrzeug mit dem Heck des vorausfahrenden Opel Zafira. Vier Personen, darunter ein vier Monate alter Säugling, wurden leicht verletzt. Im Rahmen der Unfallaufnahme wurde bei dem 32-jährigen Opel-Fahrer aus dem Landkreis Lüneburg starker Alkoholgeruch festgestellt, ein Test ergab einen Wert von 0,63 Promille. Beide Fahrzeuge waren nicht mehr fahrbereit und wurden abgeschleppt. Der Gesamtschaden wird auf 9.000 Euro geschätzt.
Gegen 22.13 Uhr verlor ein Peugeot-Fahrer die Kontrolle über sein Fahrzeug. Der 43-Jährige aus dem Sauerland kam auf dem Verzögerungsstreifen zum Parkplatz Seevetal nach links von der Fahrbahn ab, kollidierte mit dem Anpralldämpfer, schleuderte anschließend nach links auf die Hauptfahrbahn und kam dann auf dem rechten Fahrstreifen - entgegen der Fahrtrichtung - zum Stillstand. Der Fahrer wurde bei dem Unfall leicht verletzt.
Der Grund für seine Fahrweise wurde schnell gefunden: Die Polizeibeamten stellten beim Fahrer eine Alkoholfahne fest. Ein Test ergab einen Wert von 2,95 Promille. Dem Mann wurde eine Blutprobe entnommen und sein Führerschein sichergestellt. Gegen ihn wird ein Strafverfahren wegen Gefährdung des Straßenverkehrs eingeleitet. Der Gesamtschaden wird auf rund 19.000 Euro geschätzt.