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Klecken: Ursache des Großbrandes in Flüchtlingsunterkunft geklärt

thl. Klecken. Der Großbrand, der in der vergangenen Woche eine Flüchtlings- und Sozialunterkunft am Klecker Bahnhof zerstört hat und bei dem ein Bewohner (66) ums Leben kam (das WOCHENBLATT berichtete), ist nicht auf einen fremdenfeindlichen Anschlag zurückzuführen. Das teilt die Polizei mit. "Die Brandortermittlungen unter Hinzuziehung von Sachverständigen haben ergeben, dass die Ursache für das Feuer ein unsachgemäßes Handhaben und Verkabeln von elektrischen Haushaltsgeräten im Zimmer des 66-Jährigen war", so Polizeisprecher Johannes Voskors. "Die Ermittlungen sind somit abgeschlossen."
Das Mehrfamilienhaus ist nach Auskunft der Gemeinde Rosengarten nicht mehr bewohnbar und muss abgerissen werden.

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