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Düstere Zukunftsvisionen in „Dach der Hölle“

Kann Arun die im Untergrund versklavte Sharie Retten? (Foto: konradbak/Shotshop.com)
as. Eckel. Die Zukunft sieht düster aus, zumindest wenn es nach dem neuen Roman „Dach der Hölle“ von Sabine Richling geht, der am 25. November erschienen ist. Die Eckelerin, die lange im Verlagswesen tätig war, hat nun Sience Fiction für sich entdeckt.
Im 25. Jahrhundert lebt ein Großteil der Menschen versklavt im Untergrund, während eine kleine Gruppe auf der Oberfläche im Überfluss lebt. Vor diesem Hintergrund entwickelt sich die Liebesgeschichte zwischen Arun, der auf der Oberfläche lebt, und der im Untergrund versklavten Sharie.
„Dach der Hölle“ ist der fünfte Roman von Sabine Richling, deren Debütroman „Ein Iglu für zwei“ (Das WOCHENBLATT berichtete) mittlerweile auch als Hörbuch erhältlich ist. Die auf Liebesgeschichten spezialisierte Autorin sprüht geradezu vor Ideen, erst kürzlich erschien der mit ihrer Freundin Christina Lelewell gemeinsam geschriebene Fantasy-Romantik-Roman „Die Macht der schwarzen Perlen“.