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Fünf Jahre Regionalpark Rosengarten

Thomas Wilken zog eine Bilanz über das bisher Erreichte und zeigte Zukunftsperspektiven auf (Foto: Kontor 21)
(kb). Der Regionalpark kann stolz auf das bisher Erreichte sein und optimistisch in die Zukunft blicken - dieses Fazit wurde kürzlich auf einer Sitzung im Freilichtmuseum am Kiekeberg anlässlich des fünften Geburtstages des Regionalparks Rosengarten gezogen. Als beispielhaft wurden besonders die Zusammenarbeit der beteiligten Kommunen über Gemeinde- und Ländergrenzen hinweg sowie die Verbesserung der Naherholungsangebote im Regionalpark herausgestellt. "Der Regionalpark ist ein gelungenes Beispiel für eine länderübergreifende Kooperation in der Metropolregion und hat erheblichen Einfluss auf die Standortqualität", so Thomas Völsch, Leiter des Bezirksamtes Harburg.
Seit der Gründung des Regionalparks wurden rund 8 Mio. Euro in Projekte zur Aufwertung der Region investiert, ein Großteil des Geldes stammt aus Fördermitteln. Langfristiges Ziel sei es, den Regionalpark zu der profiliertesten Region für aktive, gesunde, erlebnisreiche und nachhaltige Naherholung im weiteren Umfeld von Hamburg zu entwickeln, erklärte Thomas Wilken, Inhaber der Beratungsagentur Kontor 21 und verantwortlich für das Regionalmanagement. Kernprojekt der bisherigen Aktivitäten des Regionalparks war die Schaffung eines länderübergreifenden Freizeitroutennetzes. Mit seinen 37 Routen zum Radfahren, Wandern, Mountainbiking, Reiten und Nordic Walking, die sich über eine Gesamtlänge von 543 km erstrecken, verfüge der Regionalpark heute über das umfangreichste Angebot an sportlicher Naherholungsinfrastruktur im Großraum Hamburg, so Wilken. Seit 2011 können Besucher den Regionalpark per kostenlosem Shuttle-Bus mit Fahrradanhänger erkunden, man kann auf digitale Schatzsuche gehen oder an thematischen Wanderungen teilnehmen. Als künftige Projekte nannte Wilken u.a. die Schaffung barrierefreier Erlebnisangebote.