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Nenndorf: Ehrenamtliche bauen Exponate zum Anfassen

Eines von 27 wunderschönen Exponaten präsentierte die Gruppe Werkbank kürzlich in der Aula der ehemaligen Hauptschule

Gruppe Werkbank des Fördervereins stellt 54 Exemplare fertig


ab. Rosengarten. Zwei Jahre lang hat die Gruppe "Werkbank", bestehend aus 18 ehrenamtlichen Helfern des Fördervereins der Jugend- und Altenhilfe der Nenndorfer Dorfgemeinschaft, daran gearbeitet, jetzt wurden sie übergeben: 54 Mitmach-Stationen für Kinder und Jugendliche zum Ausprobieren und Lernen. Ziel dieses Projektes ist es, Schüler für die sogenannten MINT-Fächer (Mathematik, Informatik, Naturwissenschaft und Technik) zu begeistern. 27 dieser Exponate präsentierten die tüchtigen und talentierten Hobby-Handwerker kürzlich in der Aula der ehemaligen Hauptschule in Rosengarten in Anwesenheit von Bürgermeister Dirk Seidler, Grundschulleiterin Ranga Hoffmann, Oberschulleiterin Marthe Pünjer und Kleckens Grundschulleiter Dirk Franzius.

"Es ist eine tolle Leistung, dass Bürger der Gemeinde sich so für die Grundschulen engagieren", lobte Bürgermeister Seidler. Es werde garantiert dazu beitragen, das Interesse an wissenschaftlichen und naturwissenschaftlichen Fächern unter den Schülern zu fördern.

2.500 Euro hatte die Gemeinde der Gruppe "Werkbank" für die Produktion der Exponate zur Verfügung gestellt. Auch im finanziellen Bereich bewiesen die Ehrenamtlichen Fingerspitzengefühl: Sie kamen mit einem Betrag von 1.000 Euro aus.

Entstanden war das Projekt nach der von der Universität Flensburg stammenden Mini-Phänomenta, bei der Exponate, an Grundschulen verliehen wurden, um Schüler für Naturwissenschaften und Technik zu begeistern. Nun sollen die Mitmach-Stationen der Gruppe "Werkbank" allen fünf Schulen der Gemeinde zugute kommen und im regelmäßigen Wechsel stückweise als Wanderausstellung weitergegeben werden.