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Sport, Spaß und viel Sonne in Nenndorf

Theresa und Eric Werner aus Tötensen im Bataka-Kampf, angeboten von der Präventionsarbeit Rosengarten (Foto: Andrea Peters)

Teilnehmer von Familienspielefest begeistert


ab. Nenndorf. Rund 100 Gäste besuchten kürzlich das Familienspielefest auf dem Nenndorfer Sportplatz zum Abschluss der Familiensportwochen, die von Alina Kibbel vom Bündnis für Familie und der Sportwissenschaftlerin Andrea Peters initiiert worden waren.

„Es war mit fast 30 Grad an diesem Tag beinahe zu heiß“, berichtet Alina Kibbel. „Doch alle Teilnehmerfamilien fanden es toll.“
Ca. 30 Pässe wurden zurückgegeben, nachdem bei der Abschluss-Veranstaltung an verschiedenen Stationen noch einmal kräftig Punkte gesammelt werden konnten. Dabei gab es ungewöhnliche Herausforderungen wie Bobby-Car-Rennen, Dosenwerfen, Sackhüpfen und der Kampf mit Batakas (Therapieschwerter). Je ein Erwachsener und ein Kind mussten eine Station erfolgreich bewältigen, um einen weiteren Punkt für den Familiensportpass zu erhalten. „Häufig haben sich auch die Großeltern mit ihren sportlichen Aktivitäten am Füllen des Passes beteiligt“, erzählt Sozialpädagogin Kibbel. Bis zu drei Mal täglich sei ein Großvater sportlich aktiv gewesen, um möglichst viele Punkte zu sammeln. Und eine Familie habe sogar ihren Hund und seine Gassi-Runden eingetragen.

Die Idee der Organisatoren war gewesen, über einen Zeitraum von rund 14 Tagen Familiensportwochen zu veranstalten. Dazu konnte sich jede teilnehmende Familie einen Sportpass besorgen und dort täglich alle sportlichen Aktivitäten - vom Radeln in den Kindergarten über den Besuch im Schwimmbad bis hin zur persönlichen Joggingrunde - eintragen. Für jede sportliche Betätigung gab es Punkte. Zum Ende des Familienspielefestes wurden die drei Familien mit den meisten Punkten belohnt. Den ersten Platz belegte Familie Scholz aus Nenndorf. Sie erhielt Karten für einen Besuch im Wildpark Schwarze Berge.

Die Organisation sei, so Kibbel, sehr gut gelaufen. Das Fazit für die Sozialpädagogin: „Die Resonanz war gut. Wir denken darüber nach, die Familiensportwochen im kommenden Jahr zu wiederholen.“