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Thomas Meschkat wird neuer Ortsbrandmeister / Jahreshauptversammlung der Freiwilligen Feuerwehr Sprötze

Über die Wahl in Sprötze freuen sich (v. li.): Kreisbrandmeister Volker Bellmann, der stellvertretende Ortsbrandmeister Jörgfried Stapel, der designierte Ortsbrandmeister Thomas Meschkat und Stadtbrandmeister André Emme (Foto: FF Sprötze, Sebastian Stapel)
as. Sprötze. Thomas Meschkat soll der neue Ortsbrandmeister der Freiwilligen Feuerwehr Sprötze werden, das haben die Brandschützer jüngst auf der Jahreshauptversammlung der Ortswehr entschieden. Meschkat tritt damit die Nachfolge von Peter Kröger an, der aus Altersgründen nicht mehr für das Amt kandidieren konnte. Thomas Meschkat war bislang Funkwart der Sprötzer Wehr, neuer Funkwart ist Mario Bestmann. Ebenfalls neu im Amt sind Jugendfeuerwehrwart Sven Weickert und seine Stellvertreterin Sarina Schreiber.
Da Ortsbrandmeister Peter Kröger nicht an der Versammlung teilnehmen konnte, hielt sein Stellvertreter Jörgfried Stapel den Jahresbericht der Sprötzer Wehr. Höhepunkt des vergangenen Jahres war für die Brandschützer der Erhalt des neuen Mehrzweckfahrzeugs, das seit Mai im Einsatz ist und nicht nur für die Ortsfeuerwehr, sondern auch im gesamten Stadtgebiet Buchholz wertvolle Dienste leistet. Weiterhin berichtete Stapel, dass zwei Container beim Gerätehaus aufgestellt wurden, die die Platznot im Feuerwehrhaus verringern sollen.
Im vergangenen Jahr absolvierten die Brandschützer insgesamt 45 Einsätze, die sich in 19 Hilfeleistungs- und 26 Brandeinsätze aufteilen. Im Gedächtnis geblieben sind der Brand im Krankenhaus Buchholz sowie ein Brand im Pelletswerk, bei denen größere Schäden durch das professionelle Vorgehen der Einsatzkräfte verhindert werden konnten.
In der Sprötzer Wehr engagieren sich 52 aktive Feuerwehrleute, unterstützt werden sie von zehn Jungen und Mädchen aus der Jugendfeuerwehr. 14 Mitglieder sind in der Alters- und Ehrenabteilung.
Zum Abschluss der Veranstaltung wurden Andre Böttcher, Jan Eberlein, Friedrich Gugel, Daniel Kröger, Jannis Kröger und Nico Kröger jeweils zu Oberfeuerwehrmännern befördert.