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Christen als der "Staatsfeind Nr 1" - Weltweit werden 100 Millionen Gläubige verfolgt

Ein Kirchensaal vor dem Gottesdienst: Bei uns etwas normales doch nicht in jedem Land dürfen Christen ihren Glauben offen ausleben (Foto: archiv)
mi. Neu Wulmstorf. Weltweit werden über 100 Millionen Christen aufgrund ihres Glaubens verfolgt. Diese Zahlen nennt das Hilfswerk für verfolgte Christen - "Open Doors." Zu den Hintergründen dieses immer mehr zunehmenden Phänomens referiert die Organisation am Sonntag, 7. August, um 18 Uhr im Gemeindehaus der Evangelische Gemeinschaft (Immenweg 32) bei einem Themengottesdienst.
Christenverfolgung ist demnach ein weltweites Phänomen, dass sich nicht ausschließlich auf radikalisierte Islamische Nationen und Gebiete beschränkt. Der größte Christenverfolger überhaupt ist laut Open Doors mit Nord Korea sogar ein nicht islamisch geprägtes Land. Das zeigt der Weltverfolgungsindex. eine negativ Rangliste mit den schlimmsten Christenverfolgern die Open Doors regelmäßig herausgibt www.weltverfolgungsindex.de. Auf Platz zwei der Christen-Verfolger folgt der Iran. Auch auf den hierzulande als Urlaubspradies bekannten und streng islamischen Maledeiven werden Christen laut Open Doors massiv drangsaliert. Und auch in der Türkei gibt es Christenverfolgung. Die "Demokratie" an der Peripherie Europas steht auf Platz 45 und ist damit schlimmer als Ländern wie Kolumbien. Niger, der Oman oder die vereinten Arabischen Emirate und Bahrain.
Die Gründe für die Verfolgung sind vielschichtig neben religiösen Fanatismus werden Christen von Nationalisten und kommunistischen Regimen als Staatsfeinde verfolgt.
Open Door setzt sich seit 60 Jahren als überkonfessionlles Hilfswerk für verfolgte Christen ein.